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Ich möchte hier um Rat fragen: Wenn die Wärmeübertragungskapazität des Wärmetauschers Q zunimmt – wobei Q in Kalorien angegeben wird – können Kalorien in Leistung umgerechnet werden. Doch wie wird dann der tatsächliche Stromverbrauch für das gesamte System ausgewiesen, wenn die Wärmeübertragungskapazität des Wärmetauschers erhöht wird?
Eine verbesserte Wärmeaustauscheffizienz des Wärmetauschers bedeutet sicherlich Energieeinsparungen – daran besteht kein Zweifel. Entscheidend ist jedoch, wie die Stromkosten berechnet werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wiseboy am 19.7.2016 um 11:58 bearbeitet. Die erhöhte Leistung beträgt P kW; in T Stunden entspricht das einer Elektrizitätsmenge von P·T kW·H. Zum Beispiel: Wenn die erhöhte Leistung P = 12 kW beträgt, dann beträgt der Energieeinsparungsumfang innerhalb von T = 24 Stunden, also an einem Tag, P·T = 12 × 24 = 288 kW·h = 288 kWh. Wenn diese Wärme durch elektrische Heizung erzeugt wird. Was die Stromkosten angeht, so ist es nicht schwer, sie zu berechnen. Ist das Physik für die Mittelstufe?
Die Energieverbrauch kann nicht vollständig in elektrische Energie umgewandelt werden. Beispielsweise unterscheidet sich der Kohleverbrauch bei verschiedenen Kraftwerken beim Erzeugen von Strom – es gibt also unterschiedliche Umwandlungskoeffizienten
Energieeinsparungen können in Kohleverbrauch und Kraftstoffverbrauch umgerechnet werden, wobei anschließend die entsprechenden Preise berücksichtigt werden.
Wenn durch die Verwendung der Elektroheizung tatsächlich Energiekosten eingespart werden können, dann reicht es aus, den Stromzähler zu überprüfen
Es geht um die Energieeinsparung in chemischen Anlagen. Unser Plan ist es, die Wirkungsgrad der Wärmeaustauscher zu verbessern. Wenn der Wirkungsgrad steigt, wird auch Energie eingespart – das ist sicher. Der Wirkungsgrad kann in KW ausgedrückt werden. Doch es ist unklar, ob diese KW-Werte die Gesamtkosten des gesamten Systems darstellen
Es handelt sich dabei um eine Methode zur Energieeinsparung im Kreislaufwasser von Chemieanlagen – wie kann man also berechnen, wie viel Energie eingespart werden kann?