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1 Quadrat: Es gibt ein laufendes Projekt, bei dem das Planungsbüro die Abstände gemäß den Vorgaben von Bauvorschrift 4.3.7 festlegt. Dabei wird auch berücksichtigt, dass der Boden mit gelbem Sand bedeckt werden soll – können in diesem Fall 50% der Abstände berücksichtigt werden? Stimmen Sie der Ansicht des Entwurfsbüros zu? Nennen Sie bitte die Begründung gemäß Punkt 2, Gegenseite 1: Gemäß Anmerkung 2 zu Artikel 6.3.3 der Vorschriften für die Petrochemieindustrie müssen die Brandschutzwerte zwischen den Tanks für flüssiges Ammoniak denselben sein wie bei den Tanks für verflüssigte Kohlenwasserstoffe. Der Anhang 6 in Tabelle 4.2.1 der „Vorschriften für den Brandschutz bei Gebäudeplanung“ GB50016-2014 wird derzeit für Tanks zur Aufbewahrung brennbarer Flüssigkeiten verwendet, wobei es Probleme bezüglich der Anwendbarkeit dieser Vorschriften gibt. 2. Die Tanks für flüssiges Ammoniak müssen gemäß Punkt 6 von Artikel 6.3.5 der Vorschriften für die Petrochemieindustrie gebaut werden. Die Anforderungen an Schutzdämme und Trennwände für volldruckbasierte sowie halbgekühlte Tanks für flüssiges Ammoniak entsprechen denen für Tanks zur Aufbewahrung von verflüssigten Kohlenwasserstoffen. Daher dürfen Ammoniaktanks nicht im Boden vergraben werden. Der Anhang 6 in Tabelle 4.2.1 der „Vorschriften für den Brandschutz bei Gebäudeplanung“ GB50016-2014 wird derzeit für Tanks zur Aufbewahrung brennbarer Flüssigkeiten verwendet, wobei es Probleme bezüglich der Anwendbarkeit dieser Vorschriften gibt. 3. Gemäß den Vorschriften der Abteilung für Gefahrstoffkontrolle bezüglich Unternehmen, die Ammoniak verwenden (1) wurden in den Bereichen, in denen flüssiges Ammoniak gelagert wird, keine Ammoniak-Alarmsysteme installiert. Ebenso wurden Sicherheitsmaßnahmen wie Sprinkleranlagen mit vollständig abdeckenden Schutzsystemen sowie Interlocks nicht wirksam umgesetzt. 4. Gibt es derzeit keine Vorschriften bezüglich der Verlegung von Druckbehältern für flüssiges Ammoniak und verflüssigte Kohlenwasserstoffe im Boden? Wie werden die Prüfnormen für Druckbehälter umgesetzt, bei Erdverlegten Ammoniaktanks gibt es kein Vorbild für die Installation. Druckbehälter werden mit Behältern für brennbare Flüssigkeiten verwechselt; daher gibt es keine zuverlässigen Sicherheitsgründe, und dieses Konzept wird abgelehnt. Welchen unterstützen Sie? Bitte nennen Sie die Gründe, am besten unter Angabe der zugrunde liegenden Standards
Die Experten, könntet ihr bitte helfen? Wenn ich es nicht weiß, fragt bitte die Fachleute in der Firma. Danke!
Nun, ich möchte noch einmal nachfragen: Gemäß den Vorschriften für die Gebäudeplanung, insbesondere den Paragraphen 4.3.7 und 4.4.1 – können aus diesen Vorschriften geschlossen werden, dass Tanks zur Aufbewahrung von flüssigem Ammoniak unter der Erde platziert werden dürfen?
Die Tanks für flüssiges Ammoniak sind im Boden vergraben. Sollte es zu einem Leck kommen, stellt sich die Frage, wie man das Leck feststellen und wie man damit umgehen kann – das könnte ein Problem darstellen. Was sonst noch zu tun ist, hängt davon ab, was unten gesagt wird……
In diesem Fall besteht das gleiche Problem auch bei Flüssiggas, doch sowohl die Vorschriften als auch die Praxis sehen vor, Flüssiggas unter der Erde zu lagern
Wenn ich es wäre, würde ich mich für die Gegenseite entscheiden. Unter den aktuellen Bedingungen bezüglich Sicherheit und Umweltschutz ist es sinnvoll, Sicherheitsvorschriften zu entwickeln, die möglichst praktikabel und zukunftsorientiert sind. Zudem bilden die Vorschriften für die Petrochemiebranche die grundlegenden Richtlinien für diese Branche
Flüssiger Ammoniak und verflüssigtes Erdgas haben unterschiedliche Eigenschaften; Flüssiger Ammoniak löst sich leicht in Wasser. Unter der Erde zu vergraben, ist wohl nicht geeignet
Es handelt sich nicht um ein Petrochemieunternehmen, sondern um einen Zulieferer in der Automobilindustrie
Außerdem müssen bei Tanks für flüssiges Ammoniak Sprinkleranlagen vorhanden sein. Wenn die Tanks im Boden vergraben sind, wie sollen dann die Sprinkleranlagen angebracht werden?