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Hier führen wir eine Hydrogenisierungsmodifizierung durch, um katalytischen Diesel herzustellen. Um die Auswirkungen von organischem Stickstoff auf den Modifizierungsprozess zu vermeiden, wurde beschlossen, den Wasserstoffdruck etwas zu erhöhen. Bei dieser Erhöhung des Systemdrucks stellte sich heraus, dass sich die Drosselklappen der Turbine plötzlich automatisch öffneten – von 75 % auf 97 %. Ich frage mich: Sollten die Drosselklappen nicht eigentlich nur durch die Drehzahl sowie den Druck und Durchfluss des Mitteldruckdampfs bestimmt werden? Es ist wirklich unglaublich – ich hoffe, die Turbinenspezialisten können mir einen Rat geben.
Euer Einstellbereich ist viel zu groß – das ist sehr gefährlich
Ja, aber was ich nicht verstehen kann: Da der Dampfdruck und die Temperatur im Grunde unverändert bleiben, warum erhöht sich dann die Öffnungsweite der Ventile, wenn der Druck steigt? Sollte dadurch nicht die Last zunehmen? Kann die Turbine das nicht bewältigen – oder ist die Turbine einfach zu klein konstruiert?
Es gibt zwei Gründe: Erstens führt die erhöhte Menge an Brennstoff dazu, dass die Reinheit des Kreislaufs sinkt, die Molekülmasse zunimmt und somit mehr Energie zum Betrieb der Zirkulationspumpe benötigt wird; Zweitens ist der Systemdruck hoch; der Eingangsdruck des Kreislaufaggregats ist ebenfalls hoch. Dadurch erhöht sich die Menge an Luft, die eingesaugt werden kann, und somit auch die Durchflussmenge. Nur zur Information
Ich verstehe diese beiden Punkte. Was ich nicht verstehe: Wächst der Ventilhub mit zunehmender Durchflussmenge?
Durch die erhöhte Molekülmasse des zyklischen Wassers ist mehr Energie erforderlich, um die gewünschte Drehzahl aufrechtzuerhalten. Dadurch steigt der Systemdruck sowie der Einströmungsvolumenstrom. Um den Anforderungen gerecht zu werden, muss das Hauptventil weiter geöffnet werden. Sie können das Labor bitten, die Veränderung der durchschnittlichen Molekülmasse des Gases zu analysieren.
(1) Bei unveränderter Ventilöffnung sinkt die Reinheit des zyklischen Wassersstoffes, die durchschnittliche Molekülmasse nimmt zu, und die Menge an zyklischem Wassersstoff steigt an. (2) Erhöhung des Systemdrucks: Aufgrund der Salzbildung in den Hochdruck-Wärmeaustauschern erhöht sich der Druckunterschied im System. Der Eingangsdruck des Wasserstoffpumpens sinkt ebenfalls, genauso wie ihre Drehzahl. Um die gewünschte Drehzahl beizubehalten, müssen die Ventile offener gestellt werden. Allerdings ist ein Öffnungsgrad von 97 % etwas zu hoch. Es wird empfohlen, einen Dampfdruck von 3,5 MPa bei einer Temperatur von mindestens 360 °C einzusetzen – bei 3,2 MPa ebenfalls
Danke, ich prüfe jetzt den Grund. Wahrscheinlich ist die Turbine zu klein konzipiert