Thread Content
Guten Tag, in den Beschaffungsparametern des Magnetflüssigkeitsmessers steht als Messbereich 0–10 m sowie eine Ausgangsspannung von 4–20 mA. Doch der Abstand zwischen den Flanschen an der Seite des Tanks beträgt tatsächlich 6 m – wie ist das möglich? Kann das funktionieren? ?
Es funktioniert, man kann bis zu 10 Meter messen, 6 Meter sind kein Problem. Die Kalibrierung des analogen Signals im Bereich 4–20 mA ermöglicht eine genaue Anzeige des Prozentsatzes zwischen 0 und 6 Metern. Die elektrischen Aspekte werden dabei berücksichtigt
Mein Herr, bedeutet das, dass bei dieser Art von Magnetventil an beiden Seiten jeweils mehr als 2 Meter Überlänge vorhanden sind? Die Flansche an der Seite des Speichertanks befinden sich nur 50 cm über dem Boden – wird dadurch eine Installation nicht möglich sein?
Das ist möglich. Im Grunde genommen können Sie bei der Bestellung einfach die von Ihnen gewünschte Länge angeben.
Es ist am besten, nach den tatsächlichen Bedürfnissen erneut zu bestellen. Wenn die Ware bereits angekommen ist, bleibt keine andere Wahl, als einen Umweg zu machen, um den Installationsabstand zu vergrößern – doch 4 Meter Unterschied sind wirklich zu viel.
In der Praxis entspricht die Messspanne in der Regel der Entfernung zwischen den oberen und unteren Flanschen. Es kommt dabei nicht zu solch großen Abweichungen. Ein Problem in der Praxis entsteht jedoch, wenn der Flüssigkeitsspiegel im Tank mehr als 6 Meter beträgt und gleichzeitig Druck im Tank vorhanden ist – dadurch wird die Messung ungenau. Es ist daher wichtig, eine optimale Lösung zu finden
Das ist kein Problem. Wenn der Messbereich des Schiebetrommelstrommessers nicht neu kalibriert wird, kann man auf dem Anzeigegerät angeben, dass 6 m der maximale Messwert ist. Beim Bedienen sollte man jedoch darauf achten – denn so besteht die Gefahr von Fehlbedienungen. Am besten ist es, das Gerät erneut nach 6 m zu kalibrieren.