Thread Content
Wie man den Auslassdruck und das Volumenstrom einer pneumatischen Membranpumpe aus Edelstahl stabilisiert: http://www.b-fz.com/UploadFiles/QBY%E5%9E%8B%E4%B8%8D%E9%94%88%E9%92%A2%E6%B0%94%E5%8A%A8%E9%9A%94%E8%86%9C%E6%B3%B5(1).JPG Um einen stabilen Druck und Volumenstrom bei der Arbeit der pneumatischen Membranpumpe aus Edelstahl zu gewährleisten, sind an den Ein- und Auslassrohren der Pumpe Pufferbehälter angebracht. Der Pufferbehälter muss mit Stickstoff auf einen bestimmten Druck vorgefüllt werden. Der Vorfülldruck darf im Prinzip weder unter 30 % des maximalen Betriebsdrucks noch über 80 % des minimalen Betriebsdrucks liegen. Obwohl ein höherer Vorladedruck eine bessere Dämpfung bewirkt, führt ein sinkender Druck zu Pulsationen, die wiederholt gegen den Boden des Behälters schlagen und so zu Schäden an den Metallteilen führen. Wenn der Arbeitsdruckbereich groß ist, reicht es aus, den Vorladedruck auf 30 %–35 % des maximalen Arbeitsdrucks einzustellen. Der von den Wasserpumpenherstellern angegebene Vorladedruck beträgt: Für den Eingangsspeicher 80 %–90 % des Eingangsdrucks und für den Ausgangsspeicher 60 %–65 % des Ausgangsdrucks. Während des tatsächlichen Betriebs der Membranpumpe treten starke Vibrationen im Eingangsschlauch der Pumpe auf. Das deutet darauf hin, dass der Vorlastdruck im Eingangsspeichergefäß nicht geeignet ist. In Abhängigkeit von den tatsächlichen Bedingungen wurde der Vorlastdruck im Eingangsspeichergefäß auf 60 % bis 65 % des Eingangsdrucks herabgesetzt. Dadurch verschwanden die Vibrationen sofort und die Pumpe kehrte in ihren normalen Betriebszustand zurück. Während des Betriebs einer Edelstahl-Pneumatische Membranpumpe sinkt der Druck im Pufferbehälter aufgrund von Leckagen und anderen Ursachen allmählich. Bei einem bestimmten Druckniveau wird die Pumpe unregelmäßig arbeiten und ungewöhnliche Geräusche erzeugen. Wenn die Pumpe über einen längeren Zeitraum bei niedrigem Druck betrieben wird, befindet sich die Membran ständig in einem Zustand großer Schwankungen. Dadurch kann die Membran ermüden, was ihre Lebensdauer verringert. Um diese Situation zu überwinden, muss während des Betriebs in den Pufferbehälter gepresst werden. Auf der Grundlage der Erfahrungen, die im Zuge der Einrichtung sowie während des normalen Betriebs der Edelstahl-Pneumodiaphragm-Pumpe gesammelt wurden, wurde beschlossen, während des Betriebs Druck in den Pufferbehälter zu leiten. Der stabile Stand der Anzeige des Druckmessers diente als Zeichen dafür, dass die Aufpumpung erfolgreich war. Mehrere Versuche ergaben gute Ergebnisse, wodurch ein sicherer Langzeiteinsatz der Edelstahl-Pneumodiaphragm-Pumpe gewährleistet werden konnte.
Um bei der Betriebsweise der pneumatischen Membranpumpe aus Edelstahl einen konstanten Druck und Durchfluss zu gewährleisten, sind an den Ein- und Auslassrohren der Pumpe Pufferbehälter angebracht. Der Pufferbehälter muss mit Stickstoff auf einen bestimmten Druck vorgefüllt werden. Der Vorfülldruck darf im Prinzip weder unter 30 % des maximalen Betriebsdrucks noch über 80 % des minimalen Betriebsdrucks liegen. Obwohl ein höherer Vorladedruck eine bessere Dämpfung bewirkt, führt ein sinkender Druck zu Pulsationen, die wiederholt gegen den Boden des Behälters schlagen und so zu Schäden an den Metallteilen führen.
Heißt das nicht „Energiespeicher“?