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Doppel-Flansch-Druckdifferenzübertragungseinheit zur Messung der Grenzfläche

2016-08-08View Original

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Die Dichte des Mediums 1 beträgt 0,987, die Dichte des Mediums 2 beträgt 1,25. Der Abstand zwischen den Flanschen beträgt 2,4 Meter. Ich frage die Experten: Wie ist dann das Messbereich des Transmitters?
Reply #22016-08-08
Ist es ein Behälter mit zwei verschiedenen Medien? Was ist mit dem Messbereich des Transmitters?
Reply #32016-08-08
4 mA entspricht einem Druck von 23,2 kPa, 20 mA entspricht einem Druck von 29,4 kPa. Die Werte werden anhand der Druckformel berechnet. Voraussetzung für die Messung an der Doppelflanschverbindung ist, dass die gesamte Strecke von 2,4 m mit Flüssigkeit gefüllt ist.
Reply #42016-08-08
Danke, bedeutet das also, dass die beiden Flansche vollständig mit der Flüssigkeit in Berührung kommen?
Reply #52016-08-08
Das Messbereich ist 2,4*(1,25–0,987)*10 KPA
Reply #62016-08-08
Zunächst muss sichergestellt werden, dass die Messstelle zwischen den beiden Druckanschlüssen in unterschiedlichen Höhen liegt, damit der Transmitter funktionsfähig ist. Unter der Annahme, dass die Dichte der Trennflüssigkeit ρ beträgt, liegt der maximale Messbereich dort, wo sich die Grenze am unteren Druckmessanschluss befindet: P_max = 1,25 * 2,4 * 9,8 – ρ * 2,4 * 9,8. Der minimale Messbereich liegt dort, wo sich die Grenze am oberen Druckmessanschluss befindet: P_min = 0,987 * 2,4 * 9,8 – ρ * 2,4 * 9,8. Durch Berechnung lässt sich der Messbereich des Transmitters ermitteln.
Reply #72016-08-08
Diese Methode ist zuverlässiger als die berechnete
Reply #82016-08-09
Das bedeutet, dass der Gesamtwasserspiegel stets über dem Flansch des Messgeräts liegt
Reply #92016-08-09
Der Messbereich lässt sich leicht berechnen: p = (Dichte 2 – Dichte 1) * Schwerkraftbeschleunigung * Abstand zwischen den Flanschen. Der Versatz des Nullpunkts beträgt p1 = Dichte 1 * Abstand zwischen den Flanschen * Schwerkraftbeschleunigung. Der physikalische Messbereich liegt somit bei (0 – p1) bis (p – p1)
Reply #102016-08-09
6. Stock ist die richtige Antwort, der Messbereich ist P klein–P groß (nach Ausgleich der Verschiebung)
Reply #112016-08-28
Zunächst betrachten wir den maximalen Messbereich: (1,25–0,987) * 2,4 * 10 KPa = 6,3 KPa. Als Nächstes betrachten wir den Nullpunkt. Bei der Verwendung eines Differenzdrucksensors zur Messung der Oberfläche muss in den oberen und unteren Flanschen jeweils Flüssigkeit vorhanden sein. Wenn im oberen Flansch (im Bereich mit negativem Druck) nur eine Flüssigkeit mit geringerem Dichte vorhanden ist, dann liegt der Nullpunkt bei 0,987 * 2,4 * 10 KPa = 23,68 KPa. Anschließend muss man noch die Verschiebung berücksichtigen. Der Sensor muss unterhalb des Bereichs mit positivem Druck angebracht werden. Die Dichte des Silikons wird dabei als normales Silikon angenommen. Die Verschiebung beträgt daher: 0,93 * 2,4 * 10 = 22,32 KPa. Der Nullpunkt des Messgeräts liegt somit bei: 23,68 – 22,32 = 1,36 KPa. Der Messbereich beträgt somit 1,36 + 6,3 KPa = 7,66 KPa. Das bedeutet, dass der Messbereich des Sensors zwischen 1,36 und 7,66 KPa liegt

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