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Nach meinem Eintritt in das Unternehmen wurde mir eine Aufgabe zugeteilt. Im Gasleitungsnetz wird Trockengas als Brenngas verwendet. Es gibt jedoch ein Problem mit dem Druck im Gasleitungsnetz. Die Ursachen sind: 1. Der Druck des Trockengases, das in den Kokerei- und Katalysatorkrackieranlagen erzeugt wird, ist instabil. 2. An den Verbrauchsstellen werden bei der Qualitätskontrolle die Brenner auf maximale Leistung gestellt, wodurch ein Mangel an Gas entsteht. Wenn dieser Mangel auftritt, wird Erdgas zugeführt. Dadurch wird die Zusammensetzung des Brenngases instabil, was wiederum dazu führt, dass die Anlagen nicht mehr richtig funktionieren. Ich habe einige Lösungsvorschläge gemacht: 1. Die Gaskammer für flüssiges Gas umgebauen, um den Druck in der Kammer zu erhöhen. Problem: In der Gaskammer befinden sich etwa 1000 KG Gas – im gesamten Gasleitungsnetz hingegen etwa 20.000 KG Trockengas. Jede Schwankung im Trockengasvorrat hat daher große Auswirkungen. Ich weiß nicht, ob Sie mir irgendwelche guten Vorschläge machen können ~{:1_90:}
Der Heizwert des Gases schwankt ständig – allerdings sind die Schwankungen am größten, wenn man vom Koksprozess auf das Entlastungsverfahren umstellt. In diesem Fall wird nur sehr wenig Trockengas erzeugt. Bei uns wird daher Erdgas oder Flüssiggas verwendet, um den Druck auf etwa 0,55 Mpa zu halten Außerdem wird das Gasystem durch die Gaskammern ergänzt! Daher sind Schwankungen im Gas normal – regelmäßige Anpassungen und feine Justierungen reichen aus!
Erdgas wird in erster Linie zur Herstellung von Wasserstoff verwendet, da die Effizienz bei dieser Herstellungsweise hoch ist. Erst wenn das Gasnetz nicht ausreicht, wird Erdgas eingesetzt. Allerdings hat Erdgas auch Nachteile: Die Kontrolle des Feuers in den Anlagen fällt schwer, und das Verhältnis zwischen Erdgas und Trockengas ist instabil – dadurch kann die Intensität des Feuers stark schwanken