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Bei der Abwasserbehandlung in unserem Unternehmen geht es hauptsächlich darum, Vanadium zu entfernen. In den letzten Tagen lag die Konzentration an Vanadium bei etwa 9 ppm – was über dem Standardwert liegt (der Standardwert liegt unter 2, während der Eingangswert bei etwa 30 liegt). In dieser Zeit wurde das Abwasser im System zirkulieren gelassen (mit normaler Dosierung von Chemikalien, ohne zusätzliches Abwasser). Dadurch stieg die Konzentration an Vanadium-Ionen von 9 auf 30. Bitte helft mir dabei, den Grund dafür herauszufinden. Bei der Behandlung wird NaOH in einer Menge von 10 verwendet, um die Fällung zu fördern. Zudem wird FeCl3 in einer Menge von etwa 9 verwendet. PAM dient ebenfalls zur Förderung der Fällung. Jetzt wird wieder normales Abwasser zugeführt, und die Menge an FeCl3 wird erhöht. Der pH-Wert liegt bei etwa 8,5 – doch die Konzentration an Vanadium sinkt trotzdem nicht. Bitte helft mir!
Vanadiumionen können in vielen verschiedenen Formen vorliegen – es hängt davon ab, ob es sich um Kationen oder Anionen handelt. Wenn es sich um Vanadat-Anionen handelt, dann ist unklar, ob Ihre Methode in diesem Fall wirksam ist. Bei dieser Konzentration können Sie unsere Ionen austauschenden Resine ausprobieren – damit lässt sich definitiv ein Wert unter 1 ppm erreichen. Kontaktieren Sie mich, falls nötig.
Ist die Probenentnahme gleichmäßig, sind die Tests genau?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von qxx*aoao am 5.9.2019 um 13:43 geändert. In dem Lösungsmittel, das bei der Vanadiumgewinnung aus Natrium verwendet wird, sind große Mengen an Chloridionen enthalten. Die Konzentration der Chloridionen hat einen erheblichen Einfluss auf die Adsorptionsleistung. Deshalb ist eine Wiederverwendung des Lösungsmittels nicht möglich – es entstehen somit große Mengen an Abwasser, das schwer zu behandeln ist. Die neuen Technologien unseres Unternehmens zur Gewinnung von Vanadium weisen folgende Vorteile auf: Erstens handelt es sich nicht um einen Prozess nach dem Natriumverfahren – die Lösemittel enthalten fast keine Chloridionen. Dadurch ist eine Wiederverwendung der Lösemittel nach der Trennung möglich, wodurch kein Abwasser entsteht. Zweitens enthält diese neue Technologie fast kein Chlor – daher ist auch kein Chlor in den Brennrauchgasen enthalten. Es ist somit nicht notwendig, Natriumhydroxid zur Entfernung des Chlors einzusetzen. Dadurch können erhebliche Kosten für die Behandlung der Rauchgase eingespart werden. Drittens beträgt die Gesamterntequote für Vanadium 85 % – das ist 15 % bis 20 % höher als bei der herkömmlichen Natriummethode zur Gewinnung von Vanadium. Durch die niedrigen Kosten für die Behandlung von Abwässern und Rauchgasen sowie eine hohe Gesamterntequote an Vanadium lässt sich die Herstellungskosten von Vanadiumpentoxid erheblich senken. Für detaillierte Anfragen nutzen Sie bitte die Nachrichtenfunktion des Forums