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Ich habe meinen Abschluss vor vier Jahren gemacht und wurde direkt nach dem Abschluss in eine Mine versetzt. Von Anfang an wurde dort gearbeitet, bis das Projekt allmählich Form annahm. Zuerst war ich für die Planung zuständig, später dann für die Inbetriebnahme. Das Projekt ist inzwischen bereits seit etwas mehr als einem Jahr im Endstadium. Ich habe einen Abschluss in Metallurgie und möchte meine nächste berufliche Laufbahn im Bereich des Prozessdesigns einschlagen. Derzeit kenne ich die entsprechenden Design-Software sowie die zugrundeliegenden Konzepte – doch ich kann nicht behaupten, dass ich mich darin ausführlich auskenne. Ich möchte die anwesenden Meereshelden fragen: Was muss man vorbereiten, wenn man in den Bereich des Designs wechseln möchte? Ist es notwendig, einen zertifizierten Ingenieur zu werden (einen zertifizierten Chemieingenieur oder einen Ingenieur für Metallurgische Planung und Entwicklung)? Soll man im nächsten Schritt mehrere Design-Software-Programme ausprobieren? (Bitte nennen Sie Beispiele, Freunde.) Ich hoffe, alle können detaillierte Vorschläge machen. Danke.
Erzähl mal, welche Programme du benutzt~~
Software sind alle nur Werkzeuge – man sollte erst in den Beruf einsteigen
Die Designbranche legt den Schwerpunkt auf Design, nicht auf Software; Der Beitragsersteller kann zunächst bei einigen Designbüros vorbeischauen. Vielleicht bekommt er die Chance zu einem Vorstellungsgespräch – dabei könnten die Interviewer ihm einige fachliche Fragen stellen, um zu prüfen, ob er damit zurechtkommt.
Das hängt von der Berufspläne ab. Derzeit ist es in allen Branchen schwierig, und es fällt schwer, einen Job zu finden.
Die Chemiebranche ist in den letzten zwei Jahren im Niedergang. Wenn es andere Möglichkeiten gibt, sollte man lieber nicht in der Chemiebranche arbeiten. Ich arbeite in einem Entwurfsbüro für die Chemieindustrie und möchte gerne dorthin wechseln
Mit Projekterfahrung ist es wohl etwas einfacher, einen Job zu finden; Die berufliche Richtung festlegen und konsequent daran festhalten