Thread Content
Es gibt einen Wassertank mit einer Konstruktionsdruck von 1,6 MPa und einer Konstruktionstemperatur bei Raumtemperatur. Das Medium ist klares Wasser. Bei der Berechnung der Stärkung für große Öffnungen ergibt sich mit der Methode nach HG20582-2011 ein zulässiges Ergebnis. Mit der Analysemethode der Version 3.0 von SW6-2011 hingegen wird keine Zulassung erteilt. Die Analysemethode führt zu sehr hohen Kosten für die Berechnung der Gerätekosten. Ich möchte daher die Methode nach HG20582-2011 verwenden – schließlich ist diese Methode auch allgemein anwendbar. Doch ich habe Bedenken, weil die Analysemethode nicht akzeptiert wird. Bei der Planung von Druckbehältern geht es schließlich um Sicherheitsfragen. Sind meine Bedenken unbegründet?
Ich warte auch ab, werde nur Sw6 verwenden, bitte helft mir
Zunächst: Mit der Methode der Druckfläche gelingt die Berechnung – ist Ihre Rechnung also korrekt? Mit der Analysemethode von SW6-2011 Version 3.0 gelingt die Berechnung hingegen nicht. Außerdem hat niemand Ihre Ergebnisse gesehen. Es wäre am besten, wenn Sie Ihre Konstruktionsbedingungen sowie die Ergebnisse hochladen würden. Geben Sie bitte alle relevanten Parameter an: Durchmesser, Dicke, Konstruktionsdruck, Konstruktionstemperatur, Material usw.
Durchmesser 2000, Wandstärke des Zylinders 14, Konstruktionsdruck 1,6 MPa, Konstruktionstemperatur bei Raumtemperatur, Medium ist klares Wasser. Außendurchmesser der Anschlüsse mit großen Öffnungen: 1040, Wandstärke dieser Anschlüsse: 20. Außendurchmesser der Verstärkungsringe: 1425, Wandstärke der Verstärkungsringe: 20. Könnte mir bitte jemand helfen, zu berechnen, ob die Verstärkung bei diesen großen Öffnungen sicher ist?
Material Q345R, Korrosionsreserve 2
Zylinder: 20 mm, Anschlussrohr: 30 mm
Bei der Berechnung nach dem Druckflächenverfahren nach HG20582-2011 ist es nicht notwendig, eine so große Dicke zu verwenden
Ich empfehle Ihnen, sich an die Ergebnisse der analytischen Methode zu halten – diese werden von GB150 anerkannt. Die Methode der Druckflächen sollte wohl nicht als rechtmäßiger Grund für die Konstruktion angesehen werden
Die GB150-Methode zur Verstärkung durch Öffnungen kann nicht zur Verstärkung von Ringkonstruktionen verwendet werden – es muss eine vollständige Verstärkung erfolgen!
Außerdem ist die GB150-Analysemethode nicht konservativ, **die Standards müssen eingehalten werden