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Liebe Kollegen, ich habe kürzlich beim Einsatz der Vakuumdestillation ein Problem festgestellt: Für das Entnehmen des Produkts aus dem Destillationskolben wird eine Wasserpumpe verwendet. Der Betriebsdruck im Kolben liegt unter 10 kPa. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Kolben wird anhand der Verweilzeit bestimmt. Zudem ist ein etwas höherer Fuß notwendig – in diesem Fall sollte dieser mindestens 7–8 Meter hoch sein. Sollte man den Flüssigkeitsspiegel einfach etwas höher ansetzen?
Außerdem ist es auch wichtig, unter welchen Bedingungen die Ausgangsseite Ihrer Pumpe arbeitet
In der Regel wird die erste Variante in Betracht gezogen, mit einem Sockel, da auch die minimale Einbauhöhe für den Pumpeneingang berücksichtigt werden muss.
Die Verweildauer dient zur Berechnung der Flüssigkeitshöhe, NPSH zur Berechnung der Sockelhöhe
Wie wird eine Basis von sieben oder acht Metern errichtet? Funktioniert es nicht, eine andere Pumpe zu verwenden – eine Membranpumpe?
Es handelt sich im Grunde um die Deoxidation von Wasser – dabei werden in der Regel Wasserpumpen verwendet
Hallo, ich hätte eine Frage: Bei der Berechnung der Flüssigkeitshöhe wird dabei die Menge des ausgegebenen Materials sowie eine Verweildauer von 5 bis 15 Minuten berücksichtigt?
Im Allgemeinen reichen 5 bis 15 Minuten aus. In der Regel wird versucht, den Sockel zu erhöhen, um einen ausreichenden Niederschlagsvorsprung zu gewährleisten; selten wird der Flüssigkeitsspiegel im Reaktortopf angehoben – das ist meine persönliche Meinung!