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Ein Unternehmen stellte die Produktion ein, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Dabei wurde der Feuerlöschteich geleert und der Schmutz beseitigt. Am nächsten Morgen brach ein Brand aus. Es kam zu einem Stromausfall – daher wurde die Notstromversorgung aktiviert. Doch im Feuerlöschteich war kein Wasser mehr vorhanden, sodass kein Feuerlöschwasser zur Verfügung stand. Wie kann man verhindern, dass im Falle eines Brandes kein Wasser mehr zur Verfügung steht, wenn der Feuerlöschteich geleert wird?
Gibt es kein Ersatzteil? Falls nicht, verkürzen Sie die Reinigungszeit. Außerdem: Da die Produktion eingestellt wurde, sollte man kein Feuer verwenden. Erst nach der Reinigung und Nachfüllung des Wassers darf mit Arbeiten im Zusammenhang mit Feuer weitergemacht werden
1. Wenn dies unbedingt gereinigt werden muss, ist eine enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr erforderlich. Die Feuerwehr soll für eine ausreichende Versorgung mit Notfallwasser und Schaum sorgen. 2. Wählen Sie einen geeigneten Zeitpunkt für die Reinigung – zu diesem Zeitpunkt müssen andere arbeitsintensive Tätigkeiten mit hohem Risiko unterbrochen werden, wie beispielsweise Arbeiten an den Luken der Türme. An diesen Stellen kann es leicht zu einer Selbstentzündung von Eisensulfid kommen. 3. Außerdem geht es darum, die Wartungszeiten zu verkürzen, Notfallpläne vorzubereiten und durch ständige Überwachung den Fortschritt sicherzustellen.