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Was muss bei der ersten Inbetriebnahme eines Differenzdruckstrommessers mit drei Ventilgruppen beachtet werden? Ist es zulässig, dass es in den Druckleitungen Blasen gibt? Sind Modelle mit Kondensationsbehälter und solche ohne Kondensationsbehälter gleich?
Zunächst dürfen im Druckleitrohr keine Blasen sein; ein Kondensationsbehälter kann die Schwankungen verringern
Um Dampf zu messen, ist ein Kondensationsbehälter erforderlich.
Komm und lerne es*, es wurde noch nicht getestet···················
Sie können sich das Anschlusshandbuch für die Instrumente ansehen, ja, auch die Anschlussrohre.
Vor der Installation und Justierung muss der Durchflussmesser zunächst in statischem Zustand mit einem Standardgerät kalibriert werden. Bei der Justierung muss zunächst die Ausgleichsventil geöffnet werden, um den Kondensatbehälter zu füllen. Dabei muss das Entlüftungsventil geöffnet bleiben, damit Luft entweichen kann. Nachdem die Luft vollständig entwichen ist, wird das Entlüftungsventil wieder geschlossen. Beim In Betrieb Nehmen muss der Ausgleichsventil geschlossen werden. Der Kondensationsbehälter dient dazu, den Flüssigkeitsverlust in den positiven und negativen Druckleitungen zu verringern und so präzisere Messungen zu ermöglichen. Allerdings sind die Verschiebungen der Messmembran in den Transmittern heutzutage sehr gering, wodurch auch ohne Kondensationsbehälter nur geringe Messfehler auftreten.
Anstatt den Kondensat zu sammeln, lässt man den Dampf des Mediums selbst zu Kondenswasser werden – wie wird dabei der Abluftstrom geregelt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cqdfwy am 16.09.2016 um 10:58 geändert. 1. Wenn der Transmitter eingeschaltet ist, muss man warten, bis sich der Dampf des Mediums in Kondenswasser verwandelt hat. Wenn man nicht auf die Entstehung des Kondenswassers wartet, wird der Transmitter bereits beschädigt; 2. Wenn der Sender nicht eingeschaltet wird und man wartet, bis sich das Mediumdampf selbst in Kondenswasser verwandelt, bevor man das Gerät einschaltet – dann bis wann muss man warten? 3. Kann durch die Selbstkondensation des Dampfes in Kondenswasser sichergestellt werden, dass die Kondensationsgeschwindigkeit des Dampfes in den positiv und negativ geladenen Druckrohren stets gleich ist? Nicht unbedingt. Daher wird in der Regel direkt Wasser in den Kondensationsbehälter eingefüllt (wobei auf die Entlüftung geachtet werden muss). Dadurch bleibt die Wasseroberfläche in den Druckleitungen für positiven und negativen Druck gleich – somit kompensieren sich die zusätzlichen Drücke, die auf die Druckkammern des Transmitters wirken, und es wird eine genaue Messung gewährleistet. Gleichzeitig wird auch die Betriebstemperatur des Transmitters gewährleistet.
Blasen sind nicht zulässig; Geräte mit Kondensationsbehälter müssen im Voraus mit Trennmittel gefüllt werden.