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Vor Ort gibt es einen Differenzdruckstrommesser, der das Medium in Form von Dampf misst. Es handelt sich dabei um einen Messgerät mit Kondensationsbehälter. Die Werte schwanken ständig – manchmal sogar auf negativen Werten. Der Messgerät wurde bereits ausgetauscht, doch die Schwankungen bleiben bestehen. Die Druckleitungen sind nicht verstopft und es gibt auch keine Lecks. Könnte bitte jemand helfen, herauszufinden, wo das Problem liegt?
Bei der Messung von Dampf mit der Differenzdruckmethode entstehen aufgrund der vielen Faktoren, die die Differenzdruckmessung beeinflussen, Probleme hinsichtlich Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Zudem ist auch die Wartungsaufwand recht hoch. Es ist am besten, auf Wirbelstrommessgeräte umzusteigen. Derzeit sind Wirbelstrommessgeräte zur Messung von Dampf äußerst zuverlässig, weisen außerdem ein breites Messbereichs und geringe Wartungsaufwände auf.
Überprüfen Sie, ob der Kondensationsbehälter mit Wasser gefüllt ist Ist die Installation der Druckmessrohre korrekt? Ist die Montagehöhe der beiden Kondensatbehälter gleich? Sind im Kondensationsbehälter Fremdkörper vorhanden, die die Druckleitungen verstopfen?
Wir haben Wirbelstrommesser verwendet, aber auch die liefern ungenaue Messwerte.
Welche Marke von Vortexstrommessern verwendet ihr? Im Allgemeinen liefern importierte Produkte gute Ergebnisse
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cqdfwy am 26.09.2016 um 17:52 geändert. 1. Man verlässt sich auf die natürliche Kondensation des Kondensats im Kondensationsbehälter – wodurch die Menge an Kondensat zu gering wird; 2. Im Kondensationsbehälter der Druckrohre verdampft der Kondensat, wobei die Menge des Verdampfens nicht konstant ist. Die beiden oben genannten Faktoren können sehr leicht zu ungenauen Messungen führen. Daher muss rechtzeitig künstlich Kondensat zugeführt werden, um sicherzustellen, dass die Höhe des Kondensats in den Kondensatbehältern auf der Druck- und Unterdruckseite des Transmitters gleich ist – nur so kann eine genaue Messung gewährleistet werden.