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Dieser Beitrag wurde zuletzt von wang*neng am 4.12.2018 um 09:54 bearbeitet. Auf der Grundlage jahrelanger Produktionserfahrung lassen sich folgende Probleme bei der Herstellung von Aluminiumchloridpolymer feststellen. I. Das Problem der Basizität: Je höher die Basizität ist, desto besser ist in der Regel die Flockungseigenschaft von Polyaluminiumchlorid. In Produkten mit niedriger Basizität kann man Aluschrot, Natriumaluminit, Kalziumcarbonat, Aluminiumcarbonat, Natriumhydroxid-Gel oder Kalk hinzufügen, um die Basizität zu erhöhen. Zweitens: Das Problem der Produktreinheit. Der Gehalt an Aluminiumoxid ist ein wichtiger Indikator für Produkte aus Polyaluminiumchlorid. In der Regel gilt: Je höher der Gehalt an Aluminiumoxid, desto höher auch die Reinheit des Produkts – was wiederum auf eine bessere Qualität hindeutet. Drittens: Das Problem der Entfernung schädlicher Ionen wie Schwermetallen. In einigen Rohstoffen ist der Gehalt an solchen schädlichen Ionen sehr hoch. Dabei kann man während des Säurelösevorgangs Sulfide wie Natriumsulfid oder Kalziumsulfid hinzufügen, wodurch die schädlichen Ionen zu Sulfidablagerungen werden und somit entfernt werden können. Außerdem kann man auch die Methoden des Austauschs mit Aluminiumspänen sowie die Adsorption mit Aktivkohle zur Entfernung von Schwermetallen und anderen schädlichen Ionen in Betracht ziehen. IV. Das Problem der unlöslichen Stoffe: Die Standards legen klare Vorgaben für den Gehalt an unlöslichen Stoffen in kommerziell erhältlichem Polyaluminiumchlorid fest. Inländische Unternehmen verwenden in der Regel Mineralien als Rohstoffe. Doch Mineralien sowie andere Rohstoffe weisen in der Regel eine komplexe Zusammensetzung auf. Zudem müssen sie zerkleinert werden, um zu Pulver zu werden. Je feiner das Pulver ist, desto höher ist die Auswaschrate des Aluminiumoxids – und entsprechend schwieriger fällt es, die unlöslichen Stoffe und anderen Verunreinigungen abzuscheiden. Daher ist die effektive Reduzierung von unlöslichen Stoffen eine Frage, der bei der Herstellung von polykloriertem Aluminium besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. V. Das Problem der Menge an Salzsäure, die zugegeben wird: In der Praxis gilt, dass je höher die Konzentration der Salzsäure ist, desto höher ist auch der Auswaschungsgrad des Aluminiumoxids. Gleichzeitig nimmt jedoch auch die Verdunstung der Salzsäure zu. Deshalb muss die Konzentration der Salzsäure sorgfältig gesteuert werden. Im Allgemeinen liegt der Massenanteil der Salzsäure bei etwa 20 Prozent. Wenn weniger Salzsäure zugegeben wird, ist der Auswaschungsgrad des Aluminiumoxids geringer. Wenn hingegen mehr Salzsäure verwendet wird, ist der Gehalt an Polyaluminiumchlorid niedrig und die Korrosionsfähigkeit hoch. Der Transport ist schwierig. Deshalb ist es notwendig, bei der Herstellung hochwertigen Polyaluminiumchlorids die Menge an Salzsäure richtig einzustellen.