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Wie sind die Schritte zur Umstellung des Regelventils auf den Umleitungsweg? Bitte helft mir!
Öffnen Sie die Umleitungsventile, schließen Sie die Regulierventile und schließen Sie die Vor- und Nachabschaltventile. Natürlich, je nach Situation, um Systemschwankungen zu vermeiden – die Umschaltgeschwindigkeit muss streng kontrolliert werden!
Öffnen Sie zunächst langsam die Umleitungsventile. Während des Öffnens müssen Sie ständig mit der Zentrale in Kontakt bleiben. Wenn die Umleitungsventile vollständig geöffnet sind, sollten Sie mit der Zentrale sprechen, damit diese die automatischen Regelventile schließt. An Ort und Stelle müssen außerdem die Vor- und Nachventile der automatischen Regelventile geschlossen werden
Öffnen Sie den Umleitungsventil langsam. Gleichzeitig muss die Zentrale darauf achten, wie sich die Öffnungsgrad der Regulierventile verändert. Wenn sich die Öffnungsgrad der Regulierventile automatisch auf 0 einstellt, bleibt das Umleitungsventil in seinem aktuellen Öffnungsgrad. Zu diesem Zeitpunkt können die Vor- und Nachschaltventile der Regulierventile geschlossen werden. Damit ist der Wechsel abgeschlossen – nun kann man mit den Regulierventilen tun, was man möchte. Natürlich muss bei einer Anpassung des Durchflusses in der Leitung jemand vor Ort sein, um die Bypass-Sperre zu justieren.
Es ist ganz einfach: Man stellt den Regelventil am Grenzpunkt so ein, dass der Umleitungsmanuellventil geöffnet wird. Dadurch wird eine gute Verbindung zwischen Innen und Außen hergestellt – alles muss koordiniert sein. Schließlich sollen die Parameter wie die Durchflussmenge gleich sein.
Achten Sie darauf, dass das Vorhand-Ventil und das Ventil für die Nebenleitung möglichst synchron geschlossen werden. Kommunizieren Sie außerdem stets rechtzeitig mit dem Bediener im Inneren des Systems, um sicherzustellen, dass es keine großen Schwankungen bei den Steuerparametern gibt. Schließen Sie das Vorhand-Ventil erst nach Abschluss des Umstellvorgangs.