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Yang Huanning eilte zum Unfallort der Gasexplosion in der Kohlemine Jinshan Gou im Bezirk Yongchuan in der Stadt Chongqing, um bei den Rettungsmaßnahmen zu helfen. Am 31. Oktober um 23 Uhr erreichte Yang Huanning, Sekretär der Parteiführung und Leiter der Behörde für Arbeitssicherheit, zusammen mit einer Arbeitsgruppe den Unfallort. Er überbrachte die Anweisungen der Führungskräfte des Staatsrates und inspizierte vor Ort den Fortschritt der Rettungsarbeiten. Anschließend besprach er mit den örtlichen Behörden weitere Schritte zur Bewältigung der Krise. Um 11:30 Uhr am 31. Oktober ereignete sich in der Kohlemine Jinshan Gou in der Gemeinde Laisu im Bezirk Yongchuan in Chongqing eine Gasexplosion. 33 Menschen gerieten dort unter Tage in Gefangenschaft. Nach intensiven Such- und Rettungsarbeiten wurden 13 ums Leben gekommene Bergarbeiter auf einer Tiefe von 93 Metern unter der Erdoberfläche gefunden. Der Nordgang ist derzeit stark beschädigt; die Konzentration an Gasen (3,12 %) sowie die Konzentration an Kohlenmonoxid (16.200 ppm) liegen erheblich über den zulässigen Werten. Derzeit werden intensiv Maßnahmen zur Beseitigung der Probleme durchgeführt. Um 23:45 Uhr am 31. Oktober leitete Yang Huaning gemeinsam mit dem Kommando für die Rettungs- und Einsatzarbeiten eine Besprechung ein, um die Rettungsarbeiten ausführlich zu analysieren und weitere Schritte zu planen. Erstens muss ein wissenschaftlich fundiertes Rettungskonzept entwickelt werden, um alles in Betracht zu ziehen, um die in den Minen gefangenen Arbeiter zu retten. Nach einer Bewertung durch Experten sollen spezielle Rettungsteams eingesetzt werden, um eine wissenschaftlich fundierte Rettungsaktion durchzuführen und somit das Auftreten von Folgeunfällen zu verhindern. Zweitens ist es notwendig, eine gründliche Unfalluntersuchung durchzuführen, um die Ursachen vollständig aufzuklären und die Verantwortlichen gemäß dem Gesetz streng zur Rechenschaft zu ziehen. Während der Rettungsarbeiten muss man darauf achten, wichtige Spuren und Beweismittel am Unfallort zu sammeln, aufzunehmen und zu sichern. Drittens sollten zu gegebener Zeit Pressekonferenzen abgehalten werden, um Informationen zum Unfall aktuell und genau offenzulegen, den Anfragen der Öffentlichkeit aktiv zu beantworten und die nachfolgenden Arbeiten ordnungsgemäß zu erledigen. Viertens: Es müssen die Lehren aus den Unfällen gründlich gezogen werden. Es ist notwendig, weitere Maßnahmen zu ergreifen und eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsbedingungen in der Winterzeit durchzuführen. Alle kleinen Kohlebergwerke in der Stadt, insbesondere Diejenigen die wieder in Betrieb genommen wurden, müssen gründlich überprüft werden. Die Aufsicht und Kontrolle bezüglich der Sicherheit muss streng durchgeführt werden. Die Bevölkerung sollte ermutigt werden, Missstände zu melden. Illegale Produktionsaktivitäten müssen streng bestraft werden. Alle Sicherheitsmaßnahmen müssen umfassend umgesetzt werden, um Unfälle zu verhindern. (Zentrum für Kommunikations- und Informationsdienste der Generalverwaltung für Sicherheitsaufsicht, Li Zhenying/Foto)
Dasselbe kann an verschiedenen Anlässen oft wiederholt werden. Ich hoffe, wir können wirklich aus den Unfällen lernen. Tatsächlich ist die Sicherheit nicht nur die Verantwortung des Unternehmens, sondern auch unsere **Abteilungsverantwortung.
In unserem Land werden zur Behandlung von Kohlebergbau-Gasen Überwachungsmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Belüftung unter Tage ergriffen. Im Ausland hingegen wird die Gasbehandlung bereits vor dem Abbau vorgenommen. Dadurch steigen zwar die Abbaukosten erheblich, doch der Sicherheitsfaktor verbessert sich stark
Versteht man das so, dass die Investitionen in die Sicherheit unzureichend sind?