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Um die Beliebtheit des Bereichs für chemische Analytik zu steigern, wird die Aktion „Ein Problem pro Tag“ durchgeführt. Dadurch wird nicht nur der technische Austausch gefördert, sondern den Nutzern werden auch finanzielle Belohnungen gewährt. 【Jeden Tag eine Frage】 (Einzelantwortfrage) Bei dem Durchfluss von Strom durch die Elektrolytlösung besteht zwischen der Menge der Stoffe, bei denen elektrochemische Reaktionen stattfinden, und der durchflossenen Strommenge folgende Beziehung: ( ) A. Umgekehrt proportional B. Direkt proportional C. Nicht proportional D. Keine besondere Beziehung. Richtige Antwort: B. Teilen Sie Ihre Antwort in den Kommentaren mit, um an der Abstimmung teilzunehmen – Sie erhalten dann +2 Punkte. Wenn Sie alle Fragen richtig beantworten, erhalten Sie zusätzlich +3 bis 8 Punkte. Falls Sie die Fragen oder Antworten ausführlich analysieren und erklären (oder detaillierte Rechenschritte angeben), erhalten Sie weitere Belohnungen. Wenn Ihre Antwort richtig ist und Ihre Analyse/Erklärung präzise ist, wird Ihre Antwort als beste Antwort ausgezeichnet. Sie sind herzlich eingeladen, Fragen zu beantworten.
Moderator, ich habe richtig geantwortet, hahahahahahaha
B. Proportionalität: Das Faraday’sche Elektrolysegesetz besagt, dass während des Elektrolysevorgangs die Menge an oxidierten Stoffen, die am Kathodenbereich entstehen, proportional zur Stärke des durchfließenden Stroms sowie zur Dauer der Stromzufuhr ist. M = KQ = KIt. Dabei steht M für die Masse des ausgefallenen Metalls ; K – Proportionalitätskonstante (Elektrochemisches Äquivalent) ; Q – Durchgeführte Strommenge ; I – Stärke des Stroms ; t – Zeit des Stromflusses.
Wenn Strom durch die Elektrolytlösung fließt, besteht ein Zusammenhang zwischen der Menge der Stoffe, bei denen elektrochemische Reaktionen stattfinden, und der durchflossenen Strommenge – und dieser Zusammenhang wird durch (B) beschrieben. A. Umgekehrt proportional B. Direkt proportional C. Nicht proportional D. Keine besondere Beziehung