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Maske, die Maler tragen müssen. Maler müssen eine Gasmaske tragen – das ist eine Binsenweisheit. Schließlich weiß jeder, dass die Farben, mit denen Maler arbeiten, äußerst giftig sind. Das kann sicherlich erhebliche Schäden für die Gesundheit der Maler verursachen. Schauen wir uns nun an, zu welcher Art von Giften die Gase aus der Farbe gehören und welche Schäden solche Gifte dem Körper zufügen können Im Allgemeinen handelt es sich bei den sogenannten Lackdämpfen um organische Lösungsmittel. Viele Menschen kennen solche organischen Lösungsmittel wohl noch nicht gut genug. Die Toxizität dieser organischen Lösungsmittel kann in viele verschiedene Kategorien unterteilt werden. Wenn der Körper über einen längeren Zeitraum hinweg solche giftigen Lösungsmittel einatmet, kann das natürlich zu einer chronischen Vergiftung führen. Mit anderen Worten: Wenn Lackierer nicht ständig Schutzmasken tragen, wird irgendwann festgestellt werden, dass sie ernsthafte Krankheiten entwickelt haben. Manche Leute mögen jetzt denken: Ich arbeite schließlich nicht dauerhaft in einem Lackierbetrieb – hat dann eine kurze Zeit des Arbeiten dort keine Auswirkungen auf den Körper? Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass es zu ernsthaften Folgen kommen kann, wenn Maler über einen kurzen Zeitraum hinweg keine Gasmasken tragen – mit anderen Worten: Wenn sie für kurze Zeit einer hohen Konzentration an organischen Lösungsmitteln ausgesetzt sind. Viele Fälle von akuter Vergiftung entstehen auf diese Weise. Es sei darauf hingewiesen, dass davon abhängt, ob der Körper vergiftet wird, nicht von der Dauer der Arbeitszeit des Mitarbeiters, sondern von dem Grad der Verdunstung der organischen Lösungsmittel. Je stärker solche organischen Lösungsmittel verdampfen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Vergiftung des Körpers – es kann dann zu einer sogenannten akuten Vergiftung kommen.
Viele Unternehmen sparen Geld, indem sie ihren Mitarbeitern beim Sprühen von Farbe Halbmasken statt Vollmasken geben. Das ist meiner Meinung nach völlig unsinnig – wie kann man ohne Schutz für die Augen arbeiten? Wenn es sprüht, ist es wirklich augenschmerzhaft. Bei langfristiger Arbeit ist es am besten, Schutzkleidung zu tragen – sonst entstehen große Schäden am Körper. Gibt es denn jemanden, der seit vier oder fünf Jahren sprüht und keine Berufskrankheiten hat? Die Schutzmaßnahmen waren nicht ausreichend