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Zu dem Problem der ungleichmäßigen Schlagzähigkeit im Wärmebehandlungsgebiet nach dem Schweißen von 09MnNiDR

2016-11-05View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von 15837357920 am 5.11.2016 um 14:59 bearbeitet. Es handelt sich um ein Gerät mit einem Materialtyp von 09MnNiDR und einer Dicke von 54 mm. Nach dem Schweißen beträgt die Energie des Stoßes im Schweißbereich mindestens 200 J bei einer Temperatur von -50 Grad. Wärmebeeinflusstes Gebiet: Stoßarbeit bei -50 °C – zwei Werte über 200 J, ein Wert: 10 J. Mehrere davon, es ist kein Zufallsphänomen. Die Rohmaterialien haben bei erneuten Prüfungen gute Eigenschaften gezeigt: Der Stoßwiderstand bei -70 Grad lag in allen Fällen über 200 J. Hat schon jemand von euch das erlebt? Was ist die Ursache? Wie wird es analysiert? Ist es ein Problem mit dem Material oder mit der Schweißarbeit?
Reply #22016-11-05
Entweder ist das Material mangelhaft, oder es liegt ein Bedienfehler vor.
Reply #32016-11-05
Welche Art von Operation meinen Sie – ein Test oder das Schweißen?
Reply #42016-11-05
Es ist wohl etwas unangemessen, das direkt als Schweißproblem einzustufen. 1. Im Schweißbereich gibt es keinerlei Probleme, der Energieeintrag ist hoch und die Wärmeeinbringung gering. 2. Es ist kein Einzelfall: Einmal gibt es ein Problem, und obwohl man danach darauf achtet, passiert es trotzdem wieder. 3. Jedes Mal gibt es Höhen und Tiefen.
Reply #52016-11-07
Ich denke, es war ein Fehler bei der Testbedienung.
Reply #62016-11-07
Wiederholte Versuche, diese Situation, noch einmal.
Reply #72016-11-07
Da das Problem immer wieder auftritt, muss es wohl ein Schweißproblem sein. Aus welchem Bereich der Wärmebeeinfluszonen stammen die Proben mit zu niedrigen Stoßwerten (von der Wurzel des Schnitts, von der Oberfläche oder zufällig)? Wenn sie alle aus derselben Stelle stammen, ist es einfacher, die Ursache zu finden. Gibt es Unterschiede in der Härte sowie in der mikroskopischen Struktur dieses Bereichs? Wenn die Körner an dieser Stelle besonders groß sind, kann das ebenfalls dabei helfen, die Ursache herauszufinden. Sollten die Schweißparameter je nach Schweißnaht in der Dicke sowie unter unterschiedlichen Vorausheiz- und Abkühlbedingungen ebenfalls variieren? Die Schlagwerte an den Schweißnähten sowie in den Wärmebeeinflussten Zonen weisen eine gewisse Dispersion auf. Ein Unterschied von einigen Dutzend Joule gilt als normal, doch ein Unterschied von 200 J und 10 J ist definitiv nicht normal.
Reply #82016-11-07
Egal wie man schweißt, ich glaube nicht, dass der Schlagwert im Wärmebehandlungsgebiet so niedrig sein kann.
Reply #92016-11-07
In der Regel werden die Stellen in der Mitte und bei 1/4 der Dicke gewählt.
Reply #102016-11-07
Wenn ein vollständig niedriger Wert möglich ist, dann ist es unnormal, wenn der Unterschied immer so groß ist.

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