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【Sicherheits-Mikrogeschichte】Andere Vorsichtspläne

2016-11-06View Original

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Die Aufsichtsbehörde für Arbeitssicherheit inspizierte eine Tankstelle in der Öffentlichkeit. Sicherheitsbeauftragter: „Chef, die Behörde für Arbeitssicherheit ist bei uns im Tankstellenbetrieb, um eine Inspektion durchzuführen. Können Sie bitte kommen und sie empfangen?“
Chef: „Ich bin hier gerade beschäftigt. Sie können das schon alleine regeln.“ ”   Nach der Überprüfung erteilte die Behörde für Arbeitssicherheit dem Tankstellenbetreiber Anweisungen zur Korrektur.   Sicherheitsbeauftragter: „Chef, die Behörde für Arbeitssicherheit sagt, dass es keine Aufzeichnungen über die Durchführung unserer Notfallpläne gibt.“ ”   Chef: „Ist das nicht einfach nur ein Protokoll der Übung? Du kannst es doch einfach so hinbekommen – musst es ja nur irgendwie fertigstellen.“ ”   Sicherheitsbeauftragter: „Chef, die Behörde für Arbeitssicherheit sagt, dass auch unsere Schulungen nicht in Ordnung sind! Es gibt keinen Schulungsplan und keine Unterlagen zu den Schulungen.“ ”   Der Chef: „Das ist wirklich ärgerlich – im Internet gibt es doch alles! Man kann es einfach herunterladen und etwas anpassen – dann gehört es uns doch!“ Eines Tages fing ein Auto plötzlich beim Tanken an zu brennen.   Sicherheitsmann: „Chef, das ist schlimm – ein Auto ist beim Tanken plötzlich in Flammen aufgegangen.“ ”   Chef: „Holt sofort das Feuer unter Kontrolle!“
Sicherheitsmitarbeiter: „Ich weiß nicht, wie man den Feuerlöscher benutzt! Aber ich habe bereits die Polizei gerufen.“ ”   Chef: „Es ist doch so einfach – warum weiß man dann nicht, wie man es verwendet?“
Sicherheitsbeauftragter: „Heute ist ein Neuzugang im Dienst. Wir haben keine Übungen durchgeführt, und Sie haben auch keine Schulung angeordnet!““……”
Reply #22016-11-06
Die mangelnde Aufmerksamkeit des Chefs sowie Hindernisse bei der Umsetzung durch die Sicherheitskräfte. Wie auch immer, was getan werden muss, das sollte man trotzdem tun. Wenn Zeit vorhanden ist, dann ein bisschen nach dem anderen. Frieden ist ein Segen
Reply #32016-11-06
Ha ha, es gibt doch keine so dummen Sicherheitsmitarbeiter. Sicherheitsschulungen und das Führen von Protokollen gehören schließlich zu den Aufgaben eines Sicherheitsmitarbeiters. Dieser Sicherheitsmitarbeiter ist inkompetent – als Chef hätte ich ihn schon längst entlassen.
Reply #42016-11-06
Zustimmung: Es ist definitiv die Aufgabe des Sicherheitsmitarbeiters. Der Chef kümmert sich zwar nicht darum, aber auch der eigene Job ist keine Spielerei – zuerst muss man die im Jobbeschreibung festgelegten Aufgaben ordnungsgemäß erledigen
Reply #52016-11-06
Ich bin auch betrunken. Dass jemand, der nicht weiß, wie man einen Feuerlöscher benutzt, für die Sicherheit zuständig ist – bei so einem Chef würde ich als Angestellter niemals arbeiten wollen.
Reply #62016-11-06
Das Problem liegt zunächst bei der Führungsebene – die leitet Sicherheit nicht ernst genug. Alle weiteren Probleme, wie beispielsweise unqualifizierte Sicherheitskräfte, mangelnde Schulungen für die Mitarbeiter, fehlende Übungen sowie keine Aufzeichnungen, entstehen alle dadurch, dass die Führungsschicht Sicherheit vernachlässigt.
Reply #72016-11-06
Es ist verheerend, wenn Führungskräfte kein Sicherheitsbewusstsein haben.
Reply #82016-11-06
Die Pläne anderer sind nicht so wichtig – entscheidend ist, dass wir ihre Pläne in etwas umwandeln, das uns gehört. Das ist schließlich das Wichtigste, denn unser heutiges Verständnis und unser Wissen bezüglich Sicherheit stammen größtenteils von anderen. Man muss diese Frage aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten: 1. Zunächst die Sicherheitsbeauftragten: Sie müssen ihre eigenen Aufgaben kennen – nämlich die Sicherheitsschulung für neue Mitarbeiter sowie die Erstellung von Richtlinien für die Sicherheitsschulung ; Es ist schließlich deine Aufgabe – warum muss dann noch der Vorgesetzte Entscheidungen treffen? 2. Als Vorgesetzter hat man sowohl durch Worte als auch durch Handlungen großen Einfluss auf die Untergebenen. Wenn der Chef eine bestimmte Einstellung zur Sicherheit hat, wie können dann die Untergebenen eine bessere Einstellung haben? 3. Wenn Führungskräfte mit Problemen ihrer Untergebenen konfrontiert sind, müssen sie lediglich eine Richtung vorgeben – es ist nicht notwendig, konkrete Lösungswege anzugeben. Dadurch kann man die Untergebenen leicht in die Irre führen.
4. Bei der Auswahl von Mitarbeitern müssen Führungskräfte wissen, welche Art von Person für eine bestimmte Position geeignet ist – schließlich kann man nicht einfach jeden einsetzen.
Reply #92016-11-07
Ganz zu schweigen von Notfallplänen – schon die Betriebsanleitungen und Baupläne sind in vielen Fällen so

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