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Gemäß den „Emissionsstandards für Abfälle aus der Erdölraffination“-Norm GB3570-2015 muss die Konfiguration der Schwefelrückgewinnungsanlage sicherstellen, dass bei einem Ausfall einer Schwefelrückgewinnungsanlage kein saures Gas in die Säuregasfackel abgeleitet wird. Jetzt fordern die eindeutigen Stellungnahmen der meisten Experten für die Überprüfung von Kohlechemieprodukten dies. Das bedeutet auch, dass man nicht nur ein einziges Schwefelrückgewinnungssystem einrichten kann. Ist diese Vorgehensweise, unabhängig vom Schwefelgehalt des Rohkohles sowie davon, ob eine höhere Investition gerechtfertigt ist, wirklich sinnvoll?
Es muss einfach ein Ersatzsystem zur Schwefelrückgewinnung vorhanden sein. Wir haben es bereits streng nach den Vorgaben entworfen.
Auch das ist normal – viele Fabriken verfügen über mehr als ein solches System; manche sogar über drei oder vier. Der Zweck dieser Systeme besteht darin, die Emission von sauren Gasen in die Flammenwerfer zu verringern. Zweitens kann man im Falle eines Defekts oder Wartungsarbeiten auf ein anderes System umsteigen, damit die gesamte Fabrik nicht stillgelegt werden muss. Der Schwefelgehalt im Rohöl ist derzeit hoch. Es gibt viele lokale Raffinerien im Inland, und auch die Menge an sauren Gasen ist groß. Der Schwefelgehalt in den Ölprodukten hingegen nimmt stetig ab. Zudem werden die Umweltausstoßstandards immer strenger
Diese Spezifikation gilt für Raffineriebetriebe. Auch die in Erinnerung gebliebenen Raffinerien sind meist mit mehreren Serien ausgestattet, weshalb die Einrichtung mehrerer Schwefelrückgewinnungsanlagen verständlich ist. Aber fraglich ist die Angemessenheit der Anwendung dieser Norm in Kohlechemieunternehmen. Müssen insbesondere Kohlechemieprojekte mit Einzelserie-Ausstattung Geräte zur Schwefelrückgewinnung verwenden?
Das ist auch normal – in der Regel muss man zwei Sets der Anlage anlegen, eines zum Einsatz und eines als Ersatz
Wie wird bei den ersten beiden Sets die Größe berücksichtigt?
Für die ersten beiden Anlagen wird in der Regel ein Rabatt von 40 % auf die Gesamtkosten für die Installation eines Schwefelrückgewinnungsgeräts gewährt!
Du betrachtest die Sache nur aus deiner eigenen Perspektive. Heutzutage ist der Druck im Bereich Umweltschutz so groß – wenn die Emissionen nicht den Vorgaben entsprechen, gibt es sofort eine Strafe! Du findest, das ist vernünftiger! Noch strenger – man lässt Sie einfach schließen, ist das nicht vernünftiger? Wenn man die Sache aus einer anderen Perspektive betrachtet, stellt man fest, dass viele Dinge, die eigentlich keine Probleme sind, in Wirklichkeit doch Probleme darstellen!
Aus Sicht der Schadstoffemissionen ist das notwendig. Der SO2-Gehalt im Rauchgas wird nun online überwacht und mit den örtlichen Umweltschutzbehörden vernetzt. Um Geldstrafen zu vermeiden, wird möglicherweise bei kleinen Problemen am Gerät – wie beispielsweise Störungen im Abgasreinigungssystem, die einen vorübergehenden Stillstand erfordern – direkt der gesamte Betrieb stillgelegt. Doch aus Gründen der Gesamtleistung des Werks muss der saure Gasstrom in die Flammen geworfen werden, was zu noch größerer Umweltverschmutzung führt.