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Welche Auswirkungen hat es, das Schwefelentfernungssystem ebenfalls in das System einzubinden? Warum muss man jedes Mal zurücksetzen, wenn mit der Arbeit begonnen wird?
Reduktion mit Erdgas? Wirklich oder falsch? Die Reinheit des Wasserstoffs aus Erdgas kann die Reinheit von reduziertem Wasserstoff erreichen; Erdgas gilt als Rohstoff und zählt somit zu den Zutaten!
Auch ein Entschwefelungssystem hat keinen großen Einfluss. Normalerweise wird es erst bei der Inbetriebnahme eingesetzt. Im normalen Betrieb enthält das Stickgas Sauerstoff, der einen Teil des Katalysators oxidieren kann – oder es kommt Luft dazu, die ebenfalls zur Oxidation führt. Deshalb muss eine Reduktion vorgenommen werden, um die Aktivität des Katalysators zu erhöhen
Es muss der Schwefelgehalt der Rohstoffe geprüft werden. Wenn der Schwefelgehalt niedrig ist, kann das Material direkt in Erdgas eingebracht werden, um reduziert zu werden – ohne dass zusätzlich Wasserstoff hinzugefügt werden muss
Es hat wohl mit Katalysatoren zu tun, aber unter normalen Umständen ist das Hydrodesulfurierungssystem ein integrierter Bestandteil. Selbst wenn einige Komponenten des Rohgases kein Schwefel enthalten, wird nur die Hydrogenergieeinheit getrennt – es gibt keinen Grund, die Desulfurierungsanlage zu trennen.
Es geht hauptsächlich um Verunreinigungen wie Gifte im Erdgas. Wenn die Rohstoffe von guter Qualität sind, ist eine direkte Reduktion problemlos möglich. Heutzutage nutzen viele Raffinerien die direkte Reduktion mit Erdgas
Kann Erdgas Katalysatoren reduzieren und umwandeln? Man weiß nur, dass einige Wasserstoffkatalysatoren nicht vorab gesulfuriert werden müssen; sie können direkt in die Rohstoffe eingesetzt werden, wobei sie im Produktionsprozess schrittweise sulfuriert werden
Erstens kann die Reduktion möglicherweise nicht vollständig erfolgen, zweitens müssen die nachfolgenden Verarbeitungsschritte getrennt werden, um eine Vergiftung des Katalysators zu verhindern
Der Umwandlungskatalysator besitzt vor der Reduktion eine gewisse Aktivität, wodurch es möglich ist, direkt schwefelfreies Erdgas zu verwenden. Zunächst sollte die Menge an Erdgas möglichst gering sein, damit eine Reaktion zur Wasserstoffproduktion stattfinden kann. Mit zunehmender Menge an Wasserstoff beginnt der Katalysator allmählich zu reduzieren. Natürlich entsteht bei diesem Prozess etwas Ruß, doch die Auswirkungen auf den Katalysator sind nicht allzu groß.
Die Wirkung des Katalysators besteht darin, die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Reaktionszeit zu verkürzen. Der Katalysator nimmt selbst nicht an der Reaktion teil; Außerdem gibt es vor dem Betriebsbeginn bei der Herstellung von Wasserstoff oft weder H2 noch Ammoniak, weshalb ein CH4-Reduktionskatalysator verwendet wird. Allerdings ist die Reaktionsgeschwindigkeit in der Anfangsphase langsam und die Umsetzungsrate gering, daher muss ein hohes Wasserkohlenstoff-Verhältnis zur Reduktion des Katalysators verwendet werden.