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Die Buttermaschine, auch als Füllmaschine oder Dosiermaschine bezeichnet, ist eine druckerhöhende Maschine, die speziell zum Einfüllen von Butter in die Schmierstellen eingesetzt wird. Wird weit verbreitet in Branchen wie Werkzeugmaschinen, Ausrüstung, Automobilindustrie und Schifffahrt eingesetzt. Butterpumpe (4 Bilder) Butterpumpe – Die Butterpumpe, auch als Füllmaschine bezeichnet, ist eine Maschine, die speziell dazu dient, Butter unter hohem Druck in die Schmierstellen zu spritzen. Wird weit verbreitet in Branchen wie Werkzeugmaschinen, Ausrüstung, Automobilindustrie und Schifffahrt eingesetzt. Mit der ständigen Weiterentwicklung der Industrie erhält auch die Verwendung von Schmierstoffen, die eine wichtige Rolle in Maschinen spielen, eine bisher ungekannte Bedeutung. Die traditionellen Buttermesser, die auf den Arm zur Erzeugung von Druck angewiesen sind, erfüllen längst nicht mehr die Anforderungen der heutigen Zeit. Wie man Maschinen, Geräte, Autos, Schiffe usw. besser schmieren und warten kann, ist zur Aufgabe der Industrie für Fettversorgungssysteme geworden – insbesondere gelten hier höhere Anforderungen an den Druck bei der Fettzufuhr. Der Druckverhältnis der pneumatischen Butterpresse beträgt jetzt 40:1 ; 50:1 ; 60:1, die Öldruckleistung beträgt bis zu 24–48 MPa, was entspricht 240–480 kg Anpresskraft. Zu den derzeit international renommierten Marken für Buttermaschinen gehören: RAASM aus Italien, Lincoln und Ingersoll Rand aus den USA, YAMADA aus Japan sowie Chiulong und Wending aus Taiwan. Die inländischen Hersteller von Buttermaschinen sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Arten: Butterpumpen werden hauptsächlich wie folgt eingeteilt: 1. Pneumatische Butterpumpen ; 2. Manuelle Buttermaschine ; 3. Butterpresse mit Fußpedal ; 4. Elektrischer Butterzerkleinerer ; 5. Butterspritze. Am häufigsten eingesetzt wird die Butterpistole. In vielen Anwendungsfallen reicht jedoch der Druck, der durch den Arm erzeugt wird – wie bei den für den Hausgebrauch verwendeten Butterpistolen – bei weitem nicht aus, um die Anforderungen im industriellen Bereich zu erfüllen. Deshalb werden in vielen Industrieunternehmen, in der Bergbau- und Industriewelt, bei Maschinen sowie in der Automobil- und Schiffbauindustrie zunehmend pneumatische Buttermaschinen eingesetzt. Wirkungsprinzip: Der Hochdruck-Pneumatikölfüller besteht aus einer Luftpumpe, die mit einer Kolbenpumpe verbunden ist – zusammen bilden sie die sogenannte Ölpumpe. Zudem umfasst er einen Behälter zur Aufbewahrung des Fetts, eine Ölfüllkanone, Hochdruck-Gummischläuche sowie Schnellwechselschläuche. Der Hochdruck-Pneumatikölkreimer besteht aus einer Luftpumpe, die mit einer Kolbenpumpe verbunden ist – zusammen bilden sie die sogenannte Ölpumpe. Er umfasst außerdem einen Behälter zur Aufbewahrung des Fetts, eine Ölspitze, Hochdruck-Gummischläuche sowie Schnellwechselschläuche. (1) Der obere Teil der Ölpumpe ist eine Luftpumpe. Komprimierte Luft gelangt in den Steuerungskammern, und durch Vorrichtungen wie Schiebeelemente und Ventile wird die Luft in die obere oder untere Seite des Kolbens geleitet. Dadurch kann der Kolben innerhalb eines bestimmten Hubraums automatisch zwischen Ein- und Ausatmung wechseln und somit eine hin- und hergehende Bewegung ausführen. Der untere Teil der Ölpumpe ist eine Kolbenpumpe. Ihre Energie wird von einer Luftpumpe bereitgestellt. Beide werden durch einen Verbindungsstift miteinander verbunden und führen im Einklang mit der Luftpumpe eine hin- und hergehende Bewegung aus. In der Kolbenpumpe befinden sich zwei Einwegventile. Eines davon ist um den Hebel angeordnet und wird als Vierflügelventil bezeichnet; es sorgt für eine axiale Abdichtung zwischen dem Hebel und dem Pumpenkörper ; Ein weiterer Nylonenkolben befindet sich am Ende des Kolbenstabs an der Ölablassöffnung; er bildet durch seine kegelförmige Oberfläche eine lineare Abdichtung mit dem Sitz der Entlüftungsventile. Seine Funktion besteht darin, im Einklang mit der Ölpumpe hin und her zu bewegen. Wenn der Kolbenstab nach oben bewegt wird, schließt sich der Nylonkolben. Der Hebel ist mit der Hebelplatte verbunden, wodurch das Öl nach oben befördert wird. Das Öl drückt anschließend den Vierfüßerventil auf und fließt so in die Pumpe ; Wenn der Kolbenstange nach unten bewegt wird, schließt sich die Vierbeinventil nach unten. Dadurch wird das Öl in der Pumpe durch den Druck der Kolbenstange gegen das Nylonkolbenventil gedrückt, wodurch das Öl erneut ausgeschieden werden kann. Auf diese Weise kann die Ölpumpe durch ihre auf- und abwärts gerichteten Bewegungen ein hohes Druckniveau erzeugen, um das Öl auszuscheiden. (II) Im Öltank befindet sich ein Gummistopfen, der durch den Druck des Schraubstängels dazu führt, dass der Stopfen ständig gegen die Öloberfläche gedrückt wird. Dadurch wird eine Kontamination verhindert und das Öl bleibt sauber. (III) Die Öl-injektionspistole ist ein Werkzeug im Prozess der Ölinjektion. Sie leitet das unter hohem Druck von der Pumpe gepumpte Öl über Hochdruckgummischläuche zur Pistole. Der Düse der Pistole kommt dabei direkt mit dem Ort in Berührung, an dem das Öl injiziert werden soll. Durch Betätigen des Abzugs wird das Öl in den gewünschten Bereich eingeführt.