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Ein Fisch, der es schafft, nicht zu sterben (lesenswert) Bearbeiten WeChat-Teilen: Ein Dipnous-Fisch namens „Hei Ma“ hatte leider ein solches Schicksal: Nachdem ein Bauer ihm das Wasser aus dem Körper gepresst hatte, ließ er ihn am Flussufer zurück. Das ungeschützte schwarze Pferd wurde von der Sonne so sehr gebraten, dass es fast starb. Glücklicherweise hüpfte und sprang es verzweifelt herum, bis es schließlich wieder in den vorherigen Schlamm zurücksprang und so sein Leben rettete. Aber das Unglück hörte leider noch nicht auf. Bald darauf wollte ein weiterer Bauer ein Haus aus Lehm bauen. Also begann er, große Mengen an Schlamm aus dem Flussbett zu holen, um daraus Lehmklumpen herzustellen. Leider befand sich Schwarz-Ma genau in diesem Schlamhhaufen. Daraufhin wurde es von diesem Bauern, ohne dass er es wusste, wieder in den Lehm eingedrückt. Nachdem der Lehm getrocknet war, nutzte der Bauer ihn, um Wände zu bauen. Black Ma wurde so selbstverständlich zu einem Teil der Wand – er war vollständig in der Wand verborgen. Niemand wusste, dass sich in der Wand noch ein Fisch befand. In diesem Moment hat der schwarze Mara in der Wand das Wasser vollständig verlassen; außerdem hat er kein Futter. Er muss sich auf das wenige Wasser in seiner Blase verlassen, um schnell in einen vollständigen Ruhezustand zu gelangen. Nachdem sie halb ein Jahr lang in der Dunkelheit gewartet hatte, kam endlich die lange ersehnte kurze Regenzeit. Der Regen benetzte sanft den Lehm, aus dem Blackma bestand, und etwas Feuchtigkeit drang in das Innere des Lehms ein. Die Feuchtigkeit weckte Blackma schnell aus seinem tiefen Schlaf. Blackma war völlig erschöpft und hatte fast kein Wasser mehr im Körper. Deshalb versuchte er verzweifelt, Tag und Nacht weiterhin Luft zu atmen, um so die Feuchtigkeit und Nährstoffe, die in den Lehm eingedrungen waren, nach und nach in seine Lungen zu bringen – das war Blackmas einzige Möglichkeit, sich selbst zu retten. Wenn kein Wasserdampf und keine Nährstoffe mehr zur Aufnahme vorhanden sind, tritt die Schwarze Perle in eine neue Phase der Ruhe ein. Bald verging das erste Jahr nach dem Bau des neuen Hauses. Der aus Lehm gefertigte Block, in dem Blackma gefangen war, blieb weiterhin fest wie Fels – Blackma war wie ein „lebender Fossil“, der darin gefangen war und sich nicht bewegen konnte. Hei Ma wusste, dass alle weiteren Anstrengungen zu diesem Zeitpunkt vergeblich waren – es blieb nur, abzuwarten. Im zweiten Jahr, unter dem Einfluss natürlicher Veränderungen sowie der Schwerkraft der Erde, waren die Lehmklumpen nicht mehr so fest miteinander verbunden wie zuvor. Sie begannen, auseinanderzurücken. Hei Ma sah, dass die Gelegenheit gekommen war. Es hörte auf, in Ruhe zu bleiben, und begann stattdessen Tag und Nacht mit seinem ganzen Körper gegen den harten Lehm zu reiben. Der harte Lehm verursachte Hei Ma Schmerzen, doch es gab nicht auf. Durch seine Beharrlichkeit begannen einige Teile des Lehms zu Pulver zu werden und herunterzufallen. Durch das ständige Herumwälzen von Hei Ma wurde im dritten Jahr der Raum um sie herum deutlich größer – so groß, dass sie sich darin wälzen und umdrehen konnte. Doch zu diesem Zeitpunkt konnte Hei Ma sich immer noch nicht befreien – außerhalb der Lehmmasse gab es noch eine letzte, feste Barriere. Der Wendepunkt, der das Schicksal veränderte, trat im vierten Jahr ein: Eines Nachts kam ein seltener Sturm mit Regenfällen in der Größe von Reiskörnern. Noch besser war, dass der Besitzer des Hauses bereits vor über einem Jahr das Haus verlassen hatte. Das Haus war seitdem vernachlässigt worden. Unter dem Druck des Regens und des Sturms begann der Lehm des Hauses allmählich zu bröckeln und herunterzufallen – bis das Haus schließlich völlig einstürzte. In diesem Moment setzte Hei Ma die letzte Kraft seines Körpers ein, koordinierte sich mit dem Sturm und stemmte sich nach oben – er brach aus der Erde hervor! Entlang des über die ganze Straße fließenden Wassers schwamm die schwarze Mara, die wieder ins Licht der Welt gekommen war, schnell zu einem nahegelegenen Fluss. Dort gab es all das Futter und alle Nährstoffe, auf die sie vier Jahre lang gewartet hatte – die Lungenfisch-Mara hatte den Tod endlich besiegt und die Wiedergeburt errungen! Das ist Douz – ein Wunder des Lebens in der gesamten Sahara. Und der Name dieses Wunders ist Ausdauer und Geduld! (Aus „Yilin“, Autor: Xu Lixin)