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Meine Damen und Herren, in unserer Einrichtung gibt es eine Wasserpumpe für den Alltagseinsatz. Der Auslassdruck beträgt 8 Kilogramm, der Eingangsdruck 2 Kilogramm. Die Förderhöhe liegt bei 60 Metern. Da die Förderhöhe durch den Energiedifferenz zwischen Auslass- und Eingangsdruck entsteht – warum ist dann diese Förderhöhe nicht gleich dem Auslass- oder Eingangsdruck? Danke, bitte erklären Sie, warum das so ist – der Zusammenhang zwischen Förderhöhe und Druck.
Die von Ihnen bereitgestellten Daten sind korrekt. Die Höhe des Drucks ergibt sich aus der Multiplikation von Hubhöhe und Dichte – bei Wasser beträgt dieser Wert etwa 6 kg/cm². Hinzu kommt noch der Druck am Eingang der Pumpe, der 2 kg/cm² beträgt. Der resultierende Druck am Ausgang der Pumpe beträgt somit 8 kg/cm².
Außerdem muss der Eingangsdruck verringert werden, das ist die Arbeit, die die Pumpe leistet
Die theoretische Förderhöhe beträgt 80 m, doch aufgrund von Leitungsverlusten ist es nicht möglich, diese Höhe zu erreichen. Der Auslassdruck gibt den theoretischen Förderhöhenwert an; erst nach Abzug der Rohrverluste ergibt sich die tatsächliche Förderhöhe.
Es geht um den Druck am Ausgang der Pumpe. Tatsächlich ist es aufgrund eines konservativen Designs häufiger der Fall, dass der tatsächliche Druck am Pumpenausgang höher ist als der im Design vorgegebene Druck am Pumpenausgang.
Wasserpumpe: Förderhöhe = Auslassdruck – Eingangsdruck
Hubhöhe = (Austrittsdruck – Eingangsdruck) * 102 / Dichte des Mediums. Hubhöhe in m, Druck in MPaG. Dichte des Mediums: Dichte / 1000. 102 entspricht 1000/9,8