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Werden der Kohleverbrauch pro Tonne Ammoniak und der Kohleverbrauch pro Tonne Methanol als Indikatoren zur Bewertung der Produktionsabteilungen herangezogen? Bitte diskutiert darüber. Erklären Sie dies unter Berücksichtigung der tatsächlichen Situation Ihres Unternehmens.
Wir hier als Produktionsabteilung bewerten die Werkstätten.
Der Dampf, Sauerstoff, Kohle, Wasser und Strom, die für die Methanolproduktion benötigt werden, müssen wohl alle in Werte umgerechnet werden. Für die Bewertung muss man wohl prüfen, wie mit den ungenau gemessenen Werten verfahren wird – andernfalls kommt es zu Streitigkeiten
Dieser Indikator basiert auf der Qualität des Kohlenstoffs. Wenn die Kohle schlecht ist, was nützen dann alle Bewertungen!
Derzeit ist Kohle knapp, der Druck beim Kauf ist groß. Man muss nehmen, welche Kohle auch immer verfügbar ist – es gibt überhaupt keine Wahl. Die Qualität der Kohle lässt sich nicht garantieren; weder das Gasvolumen noch die Produktionsmenge sind zufriedenstellend. Ich stimme deiner Ansicht zu. Die Qualität des Kohle ist schlecht; bei der Bewertung wird einfach nur Geld abgezogen.
Sieht so aus, als wäre der Bruder auch an der Front gewesen.
Die Bewertungskriterien sind in jedem Werk unterschiedlich; es kommt hauptsächlich darauf an, welcher Zweck der Bewertung ist. Jede Fabrik, jedes Werk hat seine eigenen Tricks – wenn es darum geht, die Rechnungen zu prüfen, entstehen unzählige Probleme. Ich würde vielmehr vorschlagen, dass die Berechnungsstandards in der Branche einheitlich sind. Andernfalls: Wenn auf der Branchenkonferenz danach gefragt wird – schämen Sie sich dann nicht, dass Ihr Verbrauch höher ist als der der Konkurrenten?
Dafür sollte es eigentlich einen Standard geben – man müsste einfach alle Verbrauchswerte in Standardkohle umrechnen. Allerdings halten die meisten Ingenieure das für zu aufwendig
Tatsächlich gibt es keine einheitlichen Standards. Bei meinen Untersuchungen in einem Unternehmen im Süden und einem Unternehmen im Norden stellte ich fest, dass die Standards völlig unterschiedlich waren. Erst später hat ein Branchenkollege mit einem Satz die Wahrheit aufgeklärt, und da habe ich es verstanden. . .
Erklären Sie den Unterschied, man sollte sich mal ein Bild machen – sonst gehen wir raus und sprechen darüber; sonst wird es wohl schwierig sein, die entsprechenden Kennzahlen zu erhalten