Zur Redundanz der Siemens S7-400
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Unsere Firma hat kürzlich den S7-400-PLC im Kontrollraum aufgerüstet – angeblich zur Erreichung einer Redundanz. Für jeden Slave wurde ein weiterer ET200M hinzugefügt, sodass es insgesamt zwei Stück gibt. Die Adressen bleiben gleich, doch die mitgelieferten Karten ändern sich nicht. Auch die Signale vor Ort bleiben unverändert. Zudem wurde auch ein weiterer CPU hinzugefügt, sodass es insgesamt zwei CPUs gibt. Alle Geräte sind über das DP-Bus miteinander verbunden. Meiner Ansicht nach ist das sinnlos – eine Redundanzfunktion kommt nur dann zum Tragen, wenn mit dem ET200M oder dem CPU etwas nicht in Ordnung ist. Ich bitte alle Kollegen um ihre Analyse. Vielen Dank2. Es wurden keine ET200-Einheiten hinzugefügt – vielmehr wurde zu jeder ET200-Einheit ein IM153-Interface-Modul hinzugefügt. Dadurch entsteht Redundanz auf der DP-Bus-Strecke.
3. Im Falle eines CPU-Fehlers kann ein reibungsloser Wechsel stattfinden.
4. Durch die Redundanz auf der DP-Bus-Strecke kommt es nicht zu Systemausfällen aufgrund von Fehlern in den Kommunikationsbussen oder Interface-Modulen. 5, Eine solche Konfiguration ist nützlich. Um auch bei den anderen Modulen Redundanz zu erreichen, muss die Hardware neu konfiguriert werden. Dadurch ändern sich die Adressen, und eine erneute Konfiguration ist erforderlich. ,