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Hydrieranlagen werden in der Regel mit Korrosionsinhibitoren versorgt. Im Winter im Norden funktionieren die Kolbenpumpen oft nicht richtig – sie erzeugen keinen Druck. Das ist wirklich ärgerlich. Haben Sie, liebe Kollegen, irgendwelche guten Ideen? Lassen Sie uns das gemeinsam besprechen, um das Problem der Zufuhr von Korrosionsinhibitoren im Winter zu lösen. Vielen Dank im Voraus!
Wärmeisolation, erhöhte Heizleistung – Menge der zugeführten Substanz
Ist es ein Problem mit der Pumpenanlage oder ein Frostproblem? Bei Kryostillation ist eine Beheizung erforderlich oder es müssen Verdünnungsmittel sowie Korrosionsinhibitoren hinzugefügt werden, um die Förderleistung der Pumpe zu erhöhen
Wärmeisolierung und Heizung sind beide möglich – doch die Erhöhung der Menge an zugeführtem Material führt zu zu hohen Kosten
In dieser Winterzeit sind es nur ein paar Tage, an denen es besonders kalt ist. Es ist besser, etwas mehr Flüssigkeit zuzuführen, als dass alles einfriert. Auch bei Heizungssystemen kann es zu Frost kommen – schließlich gibt es auch in solchen Systemen Ecken, in denen keine Wärme ankommt~~~
Nein, Gewinn und Verlust müssen in Einklang gebracht werden. Wenn man spart, kostet das später mehr Aufwand zur Korrektur – es lohnt sich nicht~~~~
Wir sind mit Leitwärmeträgern ausgestattet, doch es fließt oft kein Fluid. Im Winter kann das Korrosionshemmermittel gefrieren und die Eingangsfilter verstopfen. Wenn man ein Dampfrohr anschließt, reicht es aus, den Filter gelegentlich mit Dampf zu reinigen