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Bei Dampfleitungsexplosion in Kessel Nummer 1 des Luohe-Kraftwerks: Verlauf des Unfalls: Am 22. August 1991 um 17:45 Uhr wurde Kessel Nummer 1 in Betrieb genommen; 22. Tag, 20:55: Der Dampfturbinen Nr. 1 wird gestartet ; 23. Tag, 06:42: Netzanschluss mit einer Last von 20–30 MW; Dampfturbinen und elektrische Anlagen werden getestet ; 23. Tag, 14:45 Uhr: Belastung von 60 MW, Streuung in der ersten Schicht ; Am 23. um 16 Uhr platzte die Dampfleitung, wodurch der Betrieb des Kessels eingestellt werden musste. Ursachenanalyse des Unfalls: Die Hauptursache lag in einer fehlerhaften hydraulischen Regulierung des Kessels, wodurch der Wasserdurchfluss in den verschiedenen Bereichen ungleichmäßig war. Dadurch kam es dazu, dass die Dampfleitungen überhitzt und platzten.
Zusammenfassung des Unfalls: 1. Bei Rissen in den Rohren, die durch eine anhaltende Überhitzung verursacht werden, muss geklärt werden, ob die Überhitzung auf thermische, hydraulische oder strukturelle Mängel des Kessels zurückzuführen ist, damit entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. 2. Der Überhitzer, der Nachheizer sowie die Dampfleitungen des Kessels müssen über vollständige Temperaturmesspunkte an den Wandungen verfügen, um die Temperaturunterschiede zwischen den verschiedenen Dampfleitungen zu überwachen und ein Überhitzen sowie damit einhergehende Explosionen der Rohre zu verhindern. Beim Start sollte die Raumenttemperatur in den horizontalen Schornsteinen überwacht werden. Die Wandtemperaturen der Überhitzer und Wärmerückgewinnungsanlagen dürfen die vorgeschriebenen Werte nicht überschreiten. 3. Durchführen Sie regelmäßig die Entstaubung des Kesselraums sowie der Dampfrohre, um Wärmestörungen zu beseitigen und ein lokales Überhitzen der Heizeflächen zu verhindern.
Danke für den Austausch, habe gelernt! :)