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Der Schwefelmarkt bleibt weiterhin in einer stabilen Phase. Autor/Quelle: Datum: 08.12.2016. Klickzahlen: 18. Am Mittwoch, den 7. Dezember, blieb der Schwefelmarkt weiterhin in einer stabilen Phase. Die Hafenhändler warteten ab, während die Endverarbeiter weiterhin ihre Bestände abbauten. Die Stimmung am Markt war schlecht. Was die Häfen angeht: Derzeit liegt der Schwefelbestand in den wichtigsten chinesischen Häfen bei etwa 1,48 Millionen Tonnen. Im Hafen von Nantong beträgt der Schwefelbestand etwa 650.000 Tonnen, im Hafen von Zhenjiang etwa 295.000 Tonnen. Der Referenzpreis für Schüttgüter im Hafen des Jangtse fluss beträgt 900 Yuan pro Tonne. Die Lagerhalter warten ab und beobachten die Marktlage. Einige kleinere Unternehmen im Unterlauf zeigen Interesse an Einkäufen, mit einem gewünschten Kaufpreis von 885–890 Yuan pro Tonne. Die Verhandlungen sind bisher ergebnislos geblieben. Die Preise für Schwefel auf dem externen Markt sind hoch, was den Spotmarkt etwas stützt. Allerdings gibt es nur wenige konkrete Verkaufsabschlüsse. Die Anbieter haben kein großes Vertrauen in die zukünftige Entwicklung und handeln daher vorsichtig. In Fangchenggang liegt ein Lagerbestand an Schwefel von etwa 300.000 Tonnen vor. Dieser stammt hauptsächlich aus Fabriken. Die Fabriken im Südwesten verbrauchen diesen Bestand. Es gibt kaum Kaufangebote für Rohstoffe. Der Handel in Fangchenggang ist schwach – der Preis für kleine Mengen an Schwefelpartikeln liegt bei etwa 900 Yuan pro Tonne. Der Schwefelbestand im Hafen von Qingdao beträgt etwa 72.000 Tonnen. Der Referenzpreis für Schwefel in Pulverform liegt bei 840–850 Yuan pro Tonne, während der Referenzpreis für Schwefel in Körnchenform bei 880–900 Yuan pro Tonne liegt. Diese Woche gab es Anfragen von Düngemittelfabriken im Unternehmensbereich für den Kauf. Der Verkaufspreis für Schwefel in Pulverform beträgt 840 Yuan pro Tonne ; Die Unternehmen für Titanweiß in Henan haben derzeit Kaufabsichten, haben aber noch keinen neuen Auftrag abgeschlossen. Prognose für die Zukunft: Die Abnehmerunternehmen planen derzeit keine nennenswerten Einkäufe. Auch aus dem Ausland liegen keine entscheidenden Nachrichten vor. Die Branchenbeteiligten bleiben vorsichtig, wodurch der Preis für Schwefel weiterhin auf hohem Niveau bleibt. (Bai Chuan)