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Sehr geehrte Kollegen im Bereich des Designs, ich habe drei Jahre in einer Chemiefabrik gearbeitet und war dabei an dem Bau eines chemischen Anlagens beteiligt. Nachdem die Anlage in Betrieb genommen wurde, arbeitete ich im Schichtdienst in der Fabrik. Ich verfüge über zwei Jahre Erfahrung in der chemischen Produktion. Jetzt möchte ich kündigen, um in einem Entwurfsbüro als Chemiedesigner zu arbeiten. Ich kann CAD geschickt nutzen und habe außerdem Kenntnisse in der Berechnung von Wärmetauschern mit Aspen erworben. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir einige Ratschläge geben könnten!
Entwurfsbüros mit Schichtbetrieb sind möglicherweise nicht sehr interessiert, aber wenn es sich um Techniker handelt, würden einige Entwurfsbüros es in Betracht ziehen. Im Moment haben die Entwurfsbüros ohnehin keine Aufträge. Ich rate dem Fragesteller, gut darüber nachzudenken, bevor er den Job wechselt – schließlich hat er bereits drei Jahre Berufserfahrung
Es wäre schön, wenn man daran entwerfen könnte. Erfahrene Arbeit ermöglicht Vorteile sowohl bei der Verarbeitung als auch bei der Installation. Mit etwas Empfindsamkeit lässt sich die Theorie schneller erfassen.
Stellt das Planungsbüro noch Leute ein? Kein Leben mehr
Es ist doch stabiler in der Fabrik – bei den Planungsbüros wird ja gar kein Geld verdient
Mit etwas Praxiserfahrung vor Ort bringt das beim Entwerfen viele Vorteile mit sich. Es ist auch gut, eine Weile im Bereich Design zu arbeiten und danach vor Ort tätig zu sein
Erst sollte man die Prüfung für den registrierten Chemiker ablegen, zumindest muss man die theoretische Prüfung bestehen.
Gibt es im Bereich Chemieingenieurwesen noch Arbeit?
Drei Jahre lang in derselben Position gearbeitet – und trotzdem nicht zum Techniker befördert werden. Das ist wirklich frustrierend~
Bei den aktuellen Marktbedingungen ist es auch schwierig, jemanden mit entsprechender Berufserfahrung zu finden