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Wie hoch sollte die Dicke der Aufschichtung auf dem Rohrplatten sein?
Es hängt auch von der Form der Dichtflächen ab – nach der Bearbeitung sollten sie mindestens 3 mm betragen; Wenn es unebene Flächen oder Passformflächen sind, muss es noch größer sein.
Man orientiert sich einfach an den Vorgaben Ihrer Zeichnungen und fügt noch den notwendigen Bearbeitungsspielraum hinzu. Wenn man einfach nur so fragt, kann niemand eine konkrete Zahl nennen.
Zu dieser Frage sollten wir am besten antworten, dass man 100 mm aufhäufen sollte – und das allmählich
Zunächst sollte ein Bearbeitungsspielraum von etwa 3 mm berücksichtigt werden. Ebenso muss die Deformation nach dem Aufbringen der Schicht auf der Rohrplatte bedacht werden. In der Regel ist die Deformation im zentralen Bereich nach dem Aufbringen der Schicht am größten. Je nach Durchmesser und Dicke der Rohrplatte sowie je nach Aufbruchverfahren unterscheidet sich die Deformation ebenfalls. Die Hersteller verfügen daher über eigene Erfahrungswerte und Verfahren zur Kontrolle dieser Deformationen.
Bei herkömmlich verschweißten Rohrplatten beträgt die Dicke der Mehrschichtstruktur in der Regel 12 mm; die Übergangsschicht ist 6 mm dick und die Oberflächenbeschichtung ebenfalls 6 mm dick.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dem klugen Xiao Ming am 19.12.2016 um 08:56 bearbeitet. Was oben geschrieben wurde, ist richtig: Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde ein ASME-konformer Wärmetauscher aus Verbundplatten hergestellt. Auf der Rohrplatte wurde eine Schicht mit einer Dicke von 12 mm aufgetragen; für die Übergangsschicht waren 6 mm erforderlich. Zusätzlich wurde noch eine Schicht mit 6 mm Dicke aufgetragen. Insgesamt ergibt sich somit eine Dicke von 10 mm. Andere Flansche usw. können mit einer Übergangsschicht von 6 mm sowie einer Aufbauschicht von 3 mm versehen werden. Tatsächlich kann auch die Rohrplatte mit einer dünnen Aufbauschicht versehen werden. Bei mir ist die Aufbauschicht jedoch dicker, weil ein Verbindungsprofil benötigt wird. Unsere Spektrenanalysen, die Messungen des Ferritgehalts sowie die Korrosionsprüfungen sind alle in Ordnung.
Es hängt von den Anforderungen an die Aufbruchschicht ab. In der Regel ist bei der ersten oder zweiten Schicht ein Überschuss zum Schweißen notwendig; erst danach wird das erforderliche Material benötigt. Daher mindestens drei Schichten oder mehr. Es ist eine Bewertung des Schweißverfahrens erforderlich
Ich stimme den Ansichten der oben Genannten zu: Die Übergangsschicht sowie die Oberflächenbeschichtung sollen jeweils mindestens 3 mm dick sein. Die nach der Bearbeitung entstehende Schweißschicht soll 10 mm dick sein. Aber ich weiß nicht, welche Anforderungen es an die Technik der Schweißnahtplatten für Aufschweißarbeiten gibt – was sind eure Anforderungen?