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Was hat das Antimon in der Katalysatoroberfläche bei der katalytischen Krackung zu bedeuten? Was zeigt die Menge an Antimon an? Der Gehalt an Antimon in den Katalysatoren ändert sich derzeit stark. Was ist dafür verantwortlich – hat der Katalysator einen großen Einfluss, oder spielen die Metallveredler eine größere Rolle?
Ich schätze, ihr habt zu viel Metallveredler hinzugefügt?
Die großen Schwankungen im Antimongehalt werden vermutlich auf große Schwankungen in der Menge des Metallpassivierungsmittels zurückzuführen sein
Kontrollieren Sie die Menge des Passiviermittels, das zugegeben wird~~
Ich möchte fragen, ob das etwas mit dem Katalysator zu tun hat. Ich habe hier 2 Sets mit Katalysatoren unterschiedlicher Art. In einem Set ist die Menge des Passiviermittels gering, doch der Anteil an Antimon auf dem Katalysator ist hoch. Im anderen Set hingegen ist die Menge des Passiviermittels groß – doch der Anteil an Antimon auf dem Katalysator ist niedrig
Ist es schädlich, zu viel Passiviermittel zu verwenden? Abgesehen vom Verschwendung
Ein Überschuss an Antimon kann ebenfalls die Kristallstruktur des Katalysators beeinflussen. Bei Ausgleichsmitteln sollte man vorsichtig sein, wenn das Antimon-Nickel-Verhältnis über etwa 0,4 liegt! (Unsere praktische Erfahrung beim Betanken in Kombination mit den offiziellen Anleitungen der Akademie für Steinkunde!) )
Die Menge des Passiviermittels wird im Allgemeinen so gewählt, dass das Antimon/Nickel-Verhältnis auf dem Katalysator bei 0,3 bis 1,0 liegt. Der Anteil an Antimon in den Katalysatoren für die katalytische Zersetzung hängt sowohl von der Menge des zugeführten Katalysators als auch vom Verschleiß des Katalysators ab. Die Menge des Passiviermittels sollte daher entsprechend dem ausgewogenen Antimon/Nickel-Verhältnis angepasst werden.
Die Funktion des Passiviermittels besteht darin, die Verschmutzung durch Schwermetalle zu verringern, eine Vergiftung des Katalysators zu verhindern, die Produktqualität zu kontrollieren und Nebenreaktionen zu minimieren. Der Gehalt an Antimon im Katalysator hängt von der Menge des Additivs ab, das zur Passivierung verwendet wird. Ein hoher Anteil an Antimon deutet darauf hin, dass zu viel dieses Additivs hinzugefügt wurde. Gleichzeitig muss man auch auf die Veränderungen im Verhältnis von Methan zu Wasserstoff in den Proben des Trockengases achten. Wenn sich der Wasserstoffgehalt kaum ändert, bedeutet das, dass die Menge des Additivs angemessen ist. Alternativ kann man das Verhältnis zwischen dem Anteil an Antimon und dem Anteil an Nickel im Katalysator heranziehen, um eine Beurteilung vorzunehmen. Es gibt viele Gründe für die großen Schwankungen im Antimongehalt des Katalysators in den Analyseergebnissen. Zunächst hat die Öffnungsgrad der Auslassventile der Pumpe, die das Passiviermittel fördert, Einfluss darauf. Ebenso spielt die Konzentration des Passiviermittels eine Rolle. Eine zu hohe Vorwärmetemperatur der Rohstoffe kann dazu führen, dass das Passiviermittel durch Wärme zerfällt. Zudem kann eine unzureichende Elektroentsalzung der Rohstoffe dazu führen, dass der Gehalt an Schwermetallen erhöht wird. Auch die Art der Reaktion selbst hat Einfluss auf den Antimongehalt.