Thread Content
Bitte sprechen Sie, Experten, darüber, wie man mit dem Ausfall des Steuerluftsystems in einer Wasserstoffanlage umgeht Analyse im Fokus: Beurteilung des Unfallgeschehens sowie zu berücksichtigende Aspekte bei der Bewältigung
Die Abschaltung des Anlagendrucks kann nur im Falle eines Notstops durchgeführt werden. Einerseits ist es unrealistisch, alle Anlagen auf Nebenleitungen umzustellen; andererseits verfügen die Regelventile in der Wasserstoffverarbeitungseinheit nicht über Nebenleitungen. Deshalb bleibt nur die Abschaltung der Anlage. Während der Reparaturarbeiten muss besonders darauf geachtet werden, wo ein hohes Druckniveau mit einem niedrigen Druckniveau zusammenkommen könnte
(1) Der Durchflussmesser für das Steuerluftsystem setzt auf Null oder steigt plötzlich stark an; es wird ein akustisches und visuelles Alarmsignal für niedrigen bzw. hohen Durchfluss ausgelöst. (2) Im Speicherbehälter für die Steuerluft wird ein akustisches und visuelles Alarmsignal bei niedrigem Druck ausgelöst; (3) Ein plötzlicher Ausfall der Reaktorzufuhr führt dazu, dass die Durchflussmenge am Ausgang der großen Pumpen sowie des neuen Wasserstoffkompressors auf Null fällt. Dadurch wird ein akustisches und visuelles Alarmsignal ausgelöst. (4) Der Gasfluss bei F-101 und F-201 fällt plötzlich auf Null, die Temperatur im Ofen sinkt rapide, und die Farbe aller Schnellöffnungsventile wechselt in Grün. (5) Hoher Wert: Wenn die Absperrventile am Ausgang der Haupt-Hochdruck- und Niedrigdruckabschnitte geschlossen sind, ändert sich die Farbe des Status auf Grau. (6) Es treten Schwankungen bei Parametern wie Durchfluss, Temperatur, Druck und Flüssigkeitsstand auf – es wird außerdem ein Alarm ausgelöst. (7) Die Zufuhr des frischen Materials wird vollständig unterbrochen. Der Durchfluss von Diesel und Naphtha aus der Anlage sowie der Durchfluss des Rückstandsöls zur Katalysatoranlage sinken auf Null. Auch der Durchfluss des Rückstandsöls in das Lagergebiet ist null
In der Anlage befinden sich in der Regel Entlüftungstanks. Unter normalen Bedingungen reicht das vorhandene Luftvolumen aus, um die Anlage etwa eine halbe Stunde lang mit Luft zu versorgen (das kann je nach Anlage unterschiedlich sein; bei unserer Anlage hält die Luftversorgung etwa so lange an). Am wichtigsten ist es, dass nach einem Ausfall der Luftzufuhr sofort die Druckentlastung in der Anlage erfolgt – insbesondere muss die Entlastungsventil geöffnet werden. Der Schutzventil funktioniert dann nicht mehr, wenn der Luftdruck zu niedrig ist – obwohl noch ein gewisser Luftdruck vorhanden ist. Auch die Steuerventile in den Bereichen mit hohem Druck funktionieren nicht, da es dort keine Pufferbehälter gibt. Zudem kann es durch vollständig geöffnete Ventile zu einem Überdruck kommen. Deshalb muss die Entlastung umgehend in Gang gesetzt werden, wobei die Höhe der Flüssigkeitssäule über ein Elektroventil gesteuert wird, um ein Überdruckauftreten zu verhindern. Falls die Entlastung nicht funktioniert, muss die Sicherheitsventil-Leitlinie aktiviert werden – dabei ist jedoch auf die Entlastungsgeschwindigkeit zu achten!
Große Unternehmen haben Vorräte an flüssigem Stickstoff, um im Notfall kurzfristig Stickstoff bereitstellen zu können.
Dieses Stickstoff – an manchen Orten wissen die Leute nicht einmal, was Stickstoff ist