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Die externe Dampfversorgung beträgt 3,5 Megapascal. Wir senken den Druck durch das Hinzufügen von Entoxidationswasser sowie mithilfe eines Druckreduzierers auf 1,6 Megapascal; die Temperatur liegt dabei bei 190 Grad. Anschließend wird der Dampf im Verdampfer erhitzt. Der Dampf muss dabei gekauft werden – das erscheint ziemlich verschwenderisch. Gibt es irgendwelche besseren Möglichkeiten, diesen Dampf zu nutzen, sodass er trotzdem für den Betrieb des Verdampfers geeignet ist? Danke an alle Experten
Durch die Verringerung der Temperatur und des Drucks steigt gleichzeitig auch die Menge an Dampf – das sollte doch keine Verschwendung sein
Gleiches gilt für kleine Betriebe, die keinen Dampf selbst erzeugen – der Kauf von Dampf kostet dort im Laufe eines Jahres wirklich viel Geld. Soll man lieber eigene Kessel betreiben? Das ist mehr Geld. .
Das Problem ist, dass Ihr Gerät dem so hohen Druck nicht standhält – man muss den Druck also senken
Erhöht das Einfüllen von Wasser die Menge an Dampf?
Ich glaube, ich habe gehört, dass man durch den Energieverlust bei Druckabfall Strom erzeugen kann – es gibt tatsächlich eine solche Technologie!
Durch Dampf können einige drehende Komponenten in der Anlage angetrieben werden; nach der Antrieb wird der Druck und die Temperatur sinken.
Kann ein Siedekessel keinen Dampf direkt erzeugen? Es kann in einen Dampfkessel umgebaut werden.
Möglicherweise kann nur diese Qualität der Zulieferer aus dem Oberstrombereich die Anforderungen an die Konstruktion des Verdampfers erfüllen. Nach dem Druckabfall sinkt der Entwurfsdruck der nachgeschalteten Anlagen, wodurch die Investitionskosten für die Anlagen geringer ausfallen. Die Menge an Wasser zur Temperatursenkung ist gering, ebenso wie die Menge an Dampf, die zugeführt wird. Zunächst kann die Turbinenpumpe angesprochen werden, wobei der Dampf anschließend wieder in den Reboiler zurückgeführt wird, um dort genutzt zu werden. Dabei erfolgt eine Druckreduzierung von 35–16; Öl und Wasser sind in geringen Mengen vorhanden. Außerdem: Wenn die Turbinenpumpe stillsteht (Wartungsmodus), wer verringert dann den Druck – um die Funktion des Verdampfers aufrechtzuerhalten? Wenn die Menge an Dampf nicht groß ist, sollte man ihn unter reduziertem Druck verwenden. Um eine umfassende Nutzung zu erreichen, muss man die Investitionen sowie die zukünftigen Wartungskosten vergleichen.
Keine Verschwendung, erhöhte Dampfmenge, Prozessanforderungen
Mit Dampfturbinen wird der verbrauchte Energieaufwand in kinetische Energie für andere Geräte umgewandelt.
Die Nutzung des Restdrucks zur Stromerzeugung ist eine Möglichkeit – doch zunächst muss geprüft werden, ob die Menge an Dampf ausreicht, um die Stromerzeugungsanforderungen zu erfüllen. Vor allem spielt dabei die Wirtschaftlichkeit eine Rolle
Es gibt keinen Dampf mit gleichen Eigenschaften; dies kann nur durch einen Druck- und Temperaturreduzierer erreicht werden. Von Verschwendung kann keine Rede sein