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Wie soll man mit negativem Druck beim CV-Berechnen umgehen?

2016-05-02View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von mikepan am 17.05.2016 um 13:33 bearbeitet. Liebe Kollegen, ich hätte zwei Fragen bezüglich der Berechnung des CV-Werts. 1. Wenn bekannt ist, dass es sich um Prozessgas handelt und die Durchflussmenge bei einer Betriebsdichte von 1,29 kg/Nm³ maximal 15.000 Nm³/h, normalerweise 13.000 Nm³/h und minimal 10.000 Nm³/h beträgt, soll bei der Berechnung die Einheit in kg/h umgerechnet werden – gilt das dann als Durchflussmenge * Betriebsdichte? 2. Der Druck vor der Ventil ist ein Unterdruck von -0,0002; das Medium ist Luft. Die Durchflussmenge wird in Nm³ angegeben, wobei die Betriebsdichte 1,29 kg/Nm³ beträgt. Der maximale Durchfluss liegt bei 15.000 Nm³, der normale Wert bei 13.000 Nm³ und der minimale Wert bei 10.000 Nm³. Der Druck hinter dem Ventil wurde nicht angegeben; man geht davon aus, dass er 0 ist. Wie kann man dann den CV-Wert berechnen? Meiner Ansicht nach liegt das daran, dass der Druckabfall im Allgemeinen nicht größer sein kann als der Druck vor dem Ventil. Wie wird also in einem Fall mit negativem Druck gerechnet? Danke
Reply #22016-05-03
Negativer Druck vor der Ventil, Normaldruck hinter dem Ventil – in welche Richtung fließt die Flüssigkeit? :o
Reply #32016-05-03
Wie soll man dann vorgehen, wenn es hinter der Ventil nicht den Normaldruck gibt, sondern immer Unterdruck?
Reply #42016-05-03
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HEJIYUER am 3.5.2016 um 20:24 bearbeitet. 1. Wenn bekannt ist, dass es sich um Prozessgas handelt und die Durchflussmenge bei einer Betriebsdichte von 1,29 kg/Nm³ maximal 15.000 Nm³/h beträgt, normalerweise 13.000 Nm³/h und minimal 10.000 Nm³/h – soll bei der Berechnung die Einheit in kg/h umgerechnet werden? Ist das dann Durchflussmenge * Betriebsdichte? Nein, KG = kg/Nm³·Nm³. Der Rechner muss außerdem die Dichte oberhalb der Ventile eingeben, also die Betriebsdichte in kg/m³. 2. Der Druck vor der Ventil ist ein Unterdruck von -0,0002; das Medium ist Luft. Die Durchflussmenge wird in Nm³ angegeben, wobei die Betriebsdichte 1,29 kg/Nm³ beträgt. Der maximale Durchfluss liegt bei 15.000 Nm³, der normale Wert bei 13.000 Nm³ und der minimale Wert bei 10.000 Nm³. Der Druck hinter dem Ventil wurde nicht angegeben; man geht davon aus, dass er 0 ist. Wie kann man dann den CV-Wert berechnen? Meiner Ansicht nach liegt das daran, dass der Druckabfall im Allgemeinen nicht größer sein kann als der Druck vor dem Ventil. Wie wird also in einem Fall mit negativem Druck gerechnet? Der Unterdruck des Geräts wird durch das Vakuumgerät dahinter erzeugt (zum Beispiel eine Dampfpumpe). Zum Beispiel wird das Prozessgas an der Spritzpumpe auf -98 „unter Druck gesetzt“, während es am Gerät (Eingang der Regulierventile P1) bei -2 liegt. Die Prozessanleitung muss den Druckabfall des Regelventils angeben; auch in negativ belüfteten Rohrleitungen gibt es einen Druckabfall, andernfalls lässt sich der CV nicht berechnen.
Reply #52016-05-10
KG=kg/Nm3*Nm3. Der Rechner muss außerdem die Dichte oberhalb der Ventile eingeben, also die Betriebsdichte in kg/m³. Ich habe diesen Satz nicht verstanden. Die Flussmenge wird jetzt in Nm3/h angegeben. Wenn man diese Zahl mit der Betriebsdichte in Nm3/h multipliziert, erhält man doch genau kg/h, oder?
Reply #62016-05-10
Die Einheit für den Durchfluss ist NM3 (Standardkubikmeter), die Dichte sollte ebenfalls die Standarddichte von kg/NM3 sein; X ergibt dann den Massenstrom. Ist die von Ihnen zuvor genannte Zahl (Betriebsdichte 1,29 kg/Nm3) eigentlich die Standarddichte?
Reply #72016-05-11
Die CV ist eine Eigenschaft der Ventile selbst und hängt weder vom Druck noch von dem Unterdruck ab. Meinen Sie wohl den Datenverkehr?
Reply #82016-05-11
Hallo! Ich habe die vorherigen Artikel durchgesehen und festgestellt, dass die Betriebsdichte die Dichte unter den aktuellen Druck- und Temperaturbedingungen im Produktionsprozess bedeutet. Die Einheit ist: kg/m³. Die Standarddichte bezeichnet die Dichte unter Standardbedingungen – in der Regel bei 0 Grad und 1 Standardatmosphärendruck. Die Einheit ist kg/Nm³. In der Spezifikationsliste steht jedoch „Betriebsdichte“, wobei die Einheit ebenfalls kg/Nm³ ist. Sollte es sich also um die Standarddichte handeln? Wenn es also eine Standarddichte ist, ist dann das, was ich zuvor erwähnt habe, dann vernünftig?
Reply #92016-05-11
Die Betriebsdichte hängt von dem Betriebsdruck und der Temperatur ab und entspricht in der Regel nicht der Dichte unter Standardbedingungen. Nach erneuter Prüfung der Prozessbedingungen: Da der Druck vor dem Ventil bei -0,0002 liegt – also nahe an 1 atm – entspricht die Betriebsdichte vor dem Ventil in Zahlenwert etwa der Standarddichte (1,29). Damit kann KG mit 1,29 berechnet werden.

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