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Flüssiger Gas wird in flüssiger Form transportiert – gibt es Beispiele für den Transport über lange Strecken (ca. 20 Kilometer) per Rohrleitung? Soll die Gasphase gleichzeitig zurückgeführt werden? Falls kein Rückleitungsrohr für die Gasphase vorhanden ist, welche sinnvollen Lösungen gibt es? Ich bitte die Experten um ihre Anleitung! Danke!
Der Boden des Behälters wird herausgezogen, dann kann man pumpen. Was die Gase angeht – ich verstehe das nicht. Woher kommen diese Gase? Wir haben hier ein Propan-Leitungsnetz mit einer Länge von etwa 5 km, das zum Ethylenwerk führt. Es wird durch Pumpen betrieben; die Leitungen sind isoliert. Vor dem Anschluss an die Hauptleitung des Empfangsgeräts sind Rückflusssperren sowie Sicherheitsventile installiert. Was die 20 KM angeht, die habe ich wirklich noch nie gesehen. Richtig, die Langstreckenleitungen müssen täglich überprüft werden.
Danke für den Hinweis, ich werde darauf achten, die täglichen Inspektionen der Leitungen zu erhöhen.
Es reicht aus, den Rückdruck in den Leitungen gut zu kontrollieren – solange er über dem Sättigungsdampfdruck des Flüssiggases liegt, bleibt das Gas in flüssigem Zustand. Zudem wird dadurch auch die Korrosion der Leitungen verringert. Natürlich muss auch auf eine gute Isolierung geachtet werden.
Es reicht aus, den Rückdruck in den Leitungen gut zu kontrollieren – solange er über dem Sättigungsdampfdruck des Flüssiggases liegt, bleibt das Gas in flüssigem Zustand. Zudem wird dadurch auch die Korrosion der Leitungen verringert. Natürlich muss auch auf eine gute Isolierung geachtet werden.
Gibt es Vorschriften dafür, welche Stoffe per Langstrecken-Pipelines transportiert werden dürfen? ? Kann man beispielsweise Epichlorhydrin über lange Strecken transportieren? ?