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Dieser Beitrag wurde zuletzt von sxf1028102800 am 9.1.2017 um 14:11 geändert. Der Ablauf des Prozessgastauschers ist wie folgt: Der Prozessgas, der aus dem ersten Umwandlungsgerät kommt, tritt in den Eingangsbereich der Rohrleitung des Prozessgastauschers ein. Von dort aus gelangt er zum Ausgang der Rohrleitung und weiter in den zweiten Kühler. Der Prozessgas, der aus dem zweiten Kühler kommt, gelangt anschließend in die Außenrohre des Prozessgastauschers – von dort aus wieder zurück ins zweite Umwandlungsgerät. Das flüssige Schwefel im Rohrstrom des Prozessgas-Wärmetauschers gelangt über den Schwefelverschluss in den Behälter für flüssigen Schwefel. Im Außenstrom des Prozessgas-Wärmetauschers ist hingegen kein Schwefelverschluss vorhanden. Ich denke, dass im Prozessgas, das aus dem zweiten Kühler kommt, etwas Flüssigschwefel enthalten ist, der anschließend in den Außenstrom des Prozessgas-Wärmetauschers gelangt. Auf Dauer wird dann doch eine beträchtliche Menge an Flüssigschwefel im Außenstrom vorhanden sein, oder? Aber im Außenkreis unseres Prozessgas-Wärmetauschers ist kein Schwefelsperrelement für den Einlass von Flüssigschwefel in den Schwefeltank vorhanden. Ich verstehe das nicht – könnten Sie mir das bitte erklären?
Wenn die Betriebslast hoch genug ist, entsteht ein Gleichgewicht zwischen der Anreicherung von Flüssigschwefel und dem, was durch das Prozessgas mitgenommen wird – es kommt also nicht zu einer weiteren Anreicherung.
Könnten Sie das genauer erläutern? Ich verstehe es nicht ganz
Die Schalenstrecke ist ein Erhitzungsprozess; im Alltag gibt es nicht viel flüssigen Schwefel. Aber es sollten auch Schwefelverschlussbehälter oder Entlüftungsöffnungen vorhanden sein