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Unsere Abteilung weiß nicht, was los ist – einige Automatikventile funktionieren nicht automatisch und müssen ständig manuell gesteuert werden. Die Steuerung erfolgt über ein PLC. Wahrscheinlich war die Auswahl der Automatikventile zuvor nicht richtig. Ich frage mich, ob das Problem damit zusammenhängt, dass die Ventile nicht in den Automatikmodus geschaltet werden können Ist es immer noch daran, dass der PID nicht richtig eingestellt ist? Könnte dieser große Meister das bitte erklären? Vielen Dank im Voraus
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiansf5936 am 08.05.2016 um 08:57 bearbeitet. Ich meine: Liegt das Problem damit, dass die automatische Straffung nicht funktioniert, an der falschen Auswahl der Komponenten – oder daran, dass der PLD nicht richtig eingestellt ist? Ich persönlich denke, mit der Software sollte es kein Problem geben
Allerdings gibt es Ventile, die automatisch funktionieren. Hat Ihre Ansicht damit nichts zu tun mit der Auswahl des Ventils? Hängt es mit Software zusammen? Hat das auch etwas mit diesem PLC zu tun? Die Aktualisierungsrate ist tatsächlich fast so schlecht wie bei DCS
Die Auswahl des Systems ist zwar wichtig, doch am wichtigsten ist, dass die PID-Parameter nicht richtig eingestellt sind
Meinen Sie, unsere PLD ist nicht richtig eingestellt? Sagst du, das hat etwas mit dem PLC zu tun? Hat das nichts mit der Auswahl zu tun?
Haha, was ist ein Automatikventil eigentlich – ein Regulierventil? Ob eine Automatikfunktion möglich ist, hängt ganz von der Einstellung der PID-Parameter ab. Schauen Sie sich dazu die Datenblätter der Regelventile an – dann sollten Sie wissen, ob es funktionieren wird. Und noch eine Frage: Welcher Typ von Schaltkreis wird verwendet, wenn keine Automatikfunktion möglich ist? Ein Einzugskreis lässt sich in der Regel nicht automatisch in Betrieb nehmen
Mit dem Schaltkreis gibt es kein Problem. Jetzt, nachdem der Regelventil in den Automatikmodus geschaltet wurde, sind die Schwankungen zu groß, wodurch das gesamte System instabil wird. Meinen Sie, dass die PID-Einstellungen falsch sind?
Ja, ich denke schon. Versuchen Sie es doch mal mit der Anpassung nach dem Verhältnis 4:1. Handelt es sich bei Ihrem System um ein Einzugskreissystem – oder ist es ein geschaltetes System? In einem Einzugskreissystem treten in der Regel keine Schwankungen auf. Wie sind außerdem die Bedingungen unter denen Ihr System arbeitet? Können die Schwankungen durch diese Bedingungen verursacht werden?
1. Kann es automatisch in Betrieb genommen werden? Dass die Automatisierung zu Schwankungen führt, ist eine weitere Frage. Zuerst müssen Sie feststellen, ob es sich um die Vorder- oder Hintereinheit handelt. 2. Wenn eine automatische Bedienung nicht möglich ist, sollten Sie den PLC-Programmcode sowie Probleme mit den Elektromagneten überprüfen. 3. Falls es zu Schwankungen kommt, hängt das davon ab, ob es sich um den Flüssigkeitsstand, die Temperatur oder andere Kontrollparameter handelt. 4. Bei einem Einzugskreis treten in der Regel keine Schwankungen auf. Falls doch Schwankungen auftreten, prüfen Sie, ob es zu Druckschwankungen im Leitungsnetz kommt und ob die Ventile vor Ort verstopft sind. 5. Welche Parameter müssen Sie noch berücksichtigen, wenn es um die Schwankungen in der Kaskadenschaltung geht? Wenn es um die Temperatur geht, spielt die Verzögerung eine Rolle – daher ist eine Differentialfunktion notwendig. Die Schwankungen sind zu schnell, daher muss das Verhältnis angepasst werden. Das kannst du mal untersuchen