Häufige Ursachen für hohe Wasserhärte im Ausgangswasser von Geräten zur Weichwassergenerierung
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Mit der allmählichen Entwicklung der Industrie in unserem Land wird Ausrüstung zur Herstellung von weichem Wasser in der Industrie zunehmend eingesetzt und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Nutzern. Doch nach einer gewissen Zeit des Gebrauchs treten bei dieser Ausrüstung unweigerlich einige Probleme auf. Die Firma Lightlead Shanghai Water Treatment Equipment möchte Ihnen nun die häufigsten Ursachen für eine hohe Härte des Wassers, das mit dieser Ausrüstung hergestellt wird, erläutern – in der Hoffnung, dass dies hilfreich sein wird. 1. Der O-Ring an der Stelle, an der die Mehrwegeventil in den Zentralrohr eingeführt wird, ist beschädigt. Dieser Fehler tritt am häufigsten auf, wenn das Gerät zur Herstellung von weichem Wasser gerade installiert wurde und bei der ersten Inbetriebnahme bereits eine zu hohe Härte des Wassers festgestellt wird. Der Grund für diesen Fehler liegt darin, dass im oberen Bereich des Zentralrohrs keine Kantenabfütterung vorhanden ist oder kein Schmiermittel aufgetragen wurde. Dadurch wird der O-Ring am Einführungsstück des Mehrwegeventils beschädigt, wodurch hartes Wasser in das System gelangt und die Härte des Wassers über dem zulässigen Wert liegt. Die Lösung besteht darin, den O-Ring auszutauschen und beim Einbau Schmiermittel aufzutragen. 2. Verfall der Weichmachungsresine durch AlterungDieser Fehler tritt in der Regel nach 2 Jahren Nutzung der Anlagen zur Herstellung von weichem Wasser auf. Dabei verlieren die Weichmachungsresine ihre Wirkung – selbst eine Regeneration bringt keine Besserung. Die Lösung besteht darin, die Resine auszutauschen. 3. Unmöglichkeit, Salz aufzunehmen – oder nur eine kurze Zeit lang. Dieses Problem tritt auf, wenn es Probleme mit dem Salzaufnahmesystem der Geräte zur Wasserentsalzung gibt, oder wenn der Druck des Zulaufwassers zu niedrig ist (bei Geräten mit Strahlpumpen). Die Lösung besteht darin, zu überprüfen, ob die Strahlpumpe verstopft ist oder ob es Fehler bei der Salzaufnahmpumpe gibt. Zudem sollte der Druck des Zulaufwassers erhöht werden – der geeignete Druckbereich liegt bei 0,2–0,4 Mpa.
Dieser Fehler tritt in der Regel nach 2 Jahren Nutzung der Anlagen zur Herstellung von weichem Wasser auf. Dabei verlieren die Weichmachungsresine ihre Wirkung – selbst eine Regeneration bringt keine Besserung. Die Lösung besteht darin, die Resine auszutauschen. 3. Unmöglichkeit, Salz aufzunehmen – oder nur eine kurze Zeit lang. Dieses Problem tritt auf, wenn es Probleme mit dem Salzaufnahmesystem der Geräte zur Wasserentsalzung gibt, oder wenn der Druck des Zulaufwassers zu niedrig ist (bei Geräten mit Strahlpumpen). Die Lösung besteht darin, zu überprüfen, ob die Strahlpumpe verstopft ist oder ob es Fehler bei der Salzaufnahmpumpe gibt. Zudem sollte der Druck des Zulaufwassers erhöht werden – der geeignete Druckbereich liegt bei 0,2–0,4 Mpa.