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【Frage und Antwort Frage 026】16.05.2016: Warum wird nach der Vorsulfidierung des Katalysators Rohöl zur Stabilisierung seiner Anfangseigenschaften verwendet? Nach der Beantwortung sind die Lösungen sichtbar; es reicht aus, die Schlüsselpunkte zu nennen, um Punkte zu erhalten. Nach dem Vorvulkanisieren des Katalysators ist seine Reaktionsaktivität äußerst hoch. Da der Rohölanteil an Olefinen gering ist, ist die niedrige Reaktionsaktivität dazu geeignet, die Reaktion leicht zu kontrollieren.
Nach dem Vorvulkanisieren des Katalysators ist seine Reaktionsaktivität äußerst hoch. Da der Rohölanteil an Olefinen gering ist, ist die niedrige Reaktionsaktivität dazu geeignet, die Reaktion leicht zu kontrollieren.
Die Mobile-App hat ständig Netzwerkprobleme! ! Nach der Vorvulkanisierung erreicht der Katalysator seine höchste Aktivität. Dadurch kann es leicht zu einer Überhitzung kommen, wodurch sich Kohlenstoffablagerungen im Katalysator bilden können. Deshalb wird der Katalysator mit Straight Run Oil gepuffert
Katalysatoren, die gesulfuriert wurden, weisen eine höhere Aktivität auf. Das Öl nach der zweiten Verarbeitung enthält ungesättigte Kohlenwasserstoffe. Katalysatoren mit hoher Aktivität reagieren bei Kontakt mit ungesättigten Kohlenwasserstoffen oft heftig. Die Reaktionstemperatur lässt sich dabei nicht gut kontrollieren, wodurch Kondensationen entstehen und der Katalysator inaktiv wird.
(1) Am Ende der Vorvulkanisierung des Katalysators sind die anfängliche Aktivität sowie die säureartigen Eigenschaften am stärksten; (2) Kommt es zu diesem Zeitpunkt zum Kontakt mit minderwertigen Rohstoffen, insbesondere mit zweitverarbeiteten Destillaten wie katalytischem Diesel oder Koks-Diesel, kommt es zu heftigen Hydrogenierungsreaktionen – manchmal sogar zu Krackungsreaktionen. Dadurch kann es zu einer Überhitzung kommen ; (3) Zudem erfolgt auf der Oberfläche des Katalysators eine besonders schnelle Ablagerung von Ruß, wodurch der Katalysator schnell inaktiv wird. Dies beeinträchtigt außerdem das normale Aktivitätsniveau des Katalysators während seiner aktiven Lebensdauer. Deshalb sollte Rohöl verwendet werden.
1 Beim Abschluss der Vorvulkanisierung des Katalysators sind die anfängliche Aktivität sowie die säurebezogenen Eigenschaften am stärksten; 2 Wenn es zu diesem Zeitpunkt mit minderwertigen Rohstoffen in Berührung kommt – insbesondere mit zweitverarbeiteten Destillaten wie katalytischem Diesel oder Koksöldiesel – kommt es zu heftigen Hydrogenierungsreaktionen. Es können sogar Zersetzungsreaktionen auftreten, was wiederum zu einer Überhitzung führen kann ; Außerdem erfolgt auf der Oberfläche des Katalysators eine besonders schnelle Ablagerung von Ruß, wodurch der Katalysator schnell inaktiv wird. Dies wiederum beeinträchtigt das normale Aktivitätsniveau des Katalysators während seiner aktiven Lebensdauer. Deshalb sollte Rohöl verwendet werden.
Bei den Geräten, die ich gebaut habe, gibt es so etwas nicht! Raten Sie mal: Liegt es am Stickstoff?