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In der Regel sind explosionsgeschützte Geräte mit elektrischen Anschlüssen ausgestattet, die dazu dienen, sie über Kabelverbindungen mit den Kabeln zu verbinden. Wenn die Abmessungen der Anschlüsse des Geräts nicht mit denen der Kabelverbindungen übereinstimmen, kann man dann nicht zunächst einen Adapter verwenden, um eine Verbindung herzustellen? Zum Beispiel sind am Gerät zwei 1“NPTF-Anschlüsse vorgesehen (einer in Betrieb, einer als Ersatz). Der Kabel hat nur zwei Adern. Da das Kabel zu dünn ist, kann der 1“NPT-Stecker es nicht festhalten. Ist es möglich, zunächst einen explosionsgeschützten Umwandlungsstecker vom Typ 1“NPTM-1/2“NPTF zu verwenden und anschließend mit einem 1/2“NPTM-Stecker zu verbinden? Anscheinend wird das vor Ort häufig so gemacht. Könnten Sie mir bitte sagen, nach welchem Prinzip oder welche Vorschriften das möglich ist? Danke. In GB 3836.1-2010 „Explosionsgefährdete Umgebungen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Geräte“ werden Anforderungen an Kabelanschlussvorrichtungen festgelegt; für Steckverbinder gibt es hingegen keine Angaben.
Bitte, ein Experte soll das beantworten. . . Ich denke, das ist möglich, denn wenn die Schnittstelle tatsächlich zu groß ist, ist das Kabel wirklich sehr dünn und liegt unter dem von Gran hergestellten Mindestquerschnitt. Ich halte es für kein Problem, so vorzugehen – doch in der Regel tritt diese Situation nicht auf. . . Die Nachteile von Gran werden dadurch offensichtlich. Deshalb verwenden wir manchmal explosionsgeschützte Verbinderkästen, in die Dichtmasse gefüllt wird – so entsteht kein Problem mit unpassenden Durchmessern, haha
Danke, es ist bereits vor Ort. Wie Sie sagten – wie kann man es mit einer Verbindungsbox und Kleber befestigen? Ich verstehe nicht, wie die eigentliche Installation abläuft.
Transmitter (innen) – explosionsgeschützter Anschluss (außen/außen) – Y-förmiger Dichtungsanschluss (innen/innen) – Flexschlauch (außen/innen) – Schutzrohr (innen) Das ist eine der Methoden, die ich bei einem meiner Projekte angewandt habe. Der Y-förmige Dichtanschluss wird auch als explosionsgeschütztes Dichtgehäuse bezeichnet. In diesem Gehäuse befindet sich ein explosionsgeschütztes Dichtmaterial. Das bedeutet: Unabhängig vom Innendurchmesser der Verbindungsstücke sowie vom Außendurchmesser des Kabels – solange dort Platz vorhanden ist, wird dieser mit dem Dichtmaterial gefüllt. Das ist eine gängige Vorgehensweise, die solche Probleme vollständig verhindert. Lehm ist so eine Substanz, die bereits bei leichtem Druck mit Stäbchen zerbricht – doch in Wirklichkeit ist er feuer- und explosionsresistent. Zudem kann er Kabel festhalten. In deinem Fall reicht es aus, wenn du das sagst; es gibt einfach keine bessere Lösung