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Zu Beginn nutzte das Unternehmen aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit herkömmliche Elektroheizöfen zur Trocknung. Doch bei der Nutzung trat das Problem auf, dass die Trocknungszeit zu lang war (mehr als 12 Stunden), weshalb eine Nachttrocknung erforderlich war, um den Energieverbrauch zu senken. Deshalb wechselte das Unternehmen auf Trocknung in Rotationsöfen. Doch die Umweltbehörden schlagen vor: 1. Die Abgase aus der Verbrennung von Erdgas sollen nach ihrer Aufbereitung in große Höhen abgegeben werden. Der Staub sowie Schwefeldioxid in diesen Abgasen müssen den in der „Mitteilung über weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Luftverschmutzung“ festgelegten Grenzwerte einhalten. Die Stickoxide wiederum müssen den in Tabelle 2 der Norm GB13271-2014 „Standards für die Emissionen von Schadstoffen aus Heizkesseln“ festgelegten Grenzwerte erreichen. Meine Damen und Herren, 1: Da dieser Korrekturmaßnahme nur ein begrenzter Umfang zukommt, könnte das Unternehmen die Anpassungen doch selbst vornehmen, oder? 2. Bei der Korrekturmaßnahme wird das Erdgas nach der Sammlung und Aufbereitung in große Höhen abgegeben – wie wird das konkret umgesetzt (Sammlung und Lagerung?) Entleerungshöhe? Gesetzlich zugelassene Bauunternehmen Dritter? 3. Die abschließende Überprüfung der Umweltbedingungen muss von der Umweltbehörde durchgeführt werden. Gibt es auch für die Überprüfung der Gasemissionen spezielle Drittanbieter, ähnlich wie bei der Abwasserbehandlung? Ich hoffe, ihr könnt helfen, danke.
Das Unternehmen des Posters verwendete ursprünglich Heizöfen zur Trocknung, nutzt jetzt jedoch Rotationsöfen mit Erdgas. Ich vermute, dass die Materialien, die Sie trocknen lassen möchten, größtenteils in fester, geballter oder pulverförmiger Form vorliegen. Die Trocknung von festen Stoffen in einem Rotationsofen mithilfe von Abgasen aus der Verbrennung von Erdgas stellt nicht nur das Problem der einhaltungsgerechten Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden sowie anderen Schadstoffen in den Abgasen dar, sondern auch das Problem der einhaltungsgerechten Emissionen von Staub. Ich hatte Kontakt mit einem Unternehmen, das Material in Rotationsöfen trocknet, und dieses hatte einst ernsthafte Probleme mit überschreitenden Staubemissionen. Die aus dem Rotationsofen austretenden Abgase enthalten große Mengen an Staub. Anfangs wurde zur Staubentfernung Filter mit Tüchern eingesetzt, doch selbst zwei solcher Filter konnten die hohe Menge an Abgasen nicht bewältigen. Zudem waren die Betriebs- und Wartungskosten sehr hoch. Später wurden unterhalb des Taschenfilterers Elektrofilter hinzugefügt. Doch während des Entlüftungsprozesses des Taschenfilters, der 0,5 bis 1 Stunde andauerte, wurde eine große Menge an Staub mit dem Entlüftungsgas mitgetragen. Dadurch lag die Konzentration des Gasphasenstoffs am Ausgang der Elektrofilteranlage etwa dreimal über dem zulässigen Wert. Schließlich wurde in der Ausgasleitung der statischen Staubentfernungsanlage ein Mehrfaktor-Turbinaltrenner hinzugefügt, um den über den zulässigen Grenzwerten liegenden Staub in den aus dem Gerät austretenden Gasen zu entfernen. Dadurch konnten die Abgase des Rotations-Trocknungsofens den gesetzlichen Emissionsstandards entsprechen. Achten Sie bitte besonders auf die Abgase des Gasmisch-Drehtrockners. Für technische Informationen zum Mehrfaktor-Turbinal-Separator finden Sie weitere Details direkt im HAICHUAN-Kemikalienforum unter dem Link http://bbs.hcbbs.com/thread-1354813-1-1.html.