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Es soll ein Hochtemperaturofen neben dem Verteilraum errichtet werden; die Wand dazwischen besteht aus Hohlziegeln. Der Hochtemperaturofen arbeitet bei 1600 °C und verfügt über eine Isolierschicht. Die Temperatur vor Ort liegt über 30°C, die Gesamtkapazität des Verteilraums beträgt 600 KW. Eine der Türen des Verteilraums führt zu dem Hochtemperaturofen. Ist die Hauptkonstruktion in diesem Fall vernünftig? Ist der Betrieb im Laufe der Zeit sicher? Ich bitte den Meister um seine Anleitung.
Dafür sollten Sie die neuesten Brandschutzvorschriften prüfen. Im Prinzip sollte diese Temperatur etwa der Raumtemperatur entsprechen. Die Gesamtkapazität des Verteilerraums ist außerdem nicht sehr groß. Wenn das Haus ziemlich geräumig ist, muss man sich überhaupt keine Sorgen um die Kühlung machen. Benutzen Sie einen Elektroherd, einen Kohleherd oder einen Gasherd? Falls der Bereich des Hochtemperaturofens zu einem explosionsgeschützten Bereich gehört, sollten der Verteilerraum und der Hochtemperaturofen außerdem durch eine explosionsgeschützte Trennwand voneinander getrennt werden
Vielen Dank für Ihre Anleitung. In diesem Ofen könnte es zu einem Leck von brennbarem Wasserstoffgas kommen. Der Schaltsaal ist ziemlich geräumig – doch die Raumtemperatur dort ist sehr hoch, weitaus höher als in den Büros. Die Menschen dürfen nicht lange in der Nähe des Ofens bleiben; schon nach kurzer Zeit verspürt man dort Schweißausbrüche sowie ein Brennen in den Wangen.
Für Wasserstoff ist ein explosionsgeschütztes Gerät der Klasse IIC erforderlich – es besteht ein relativ hohes Risiko. Zuerst prüfen Sie die Brandschutzvorschriften und schauen Sie sich die Brandabstände an. Im Schaltschrank muss vor allem auf die Explosionssicherheit sowie auf die Kühlung geachtet werden. Wenn beide Probleme gelöst sind, gibt es keine Probleme mehr.
Danke für Ihre Anleitung, ist die Feuerordnung eine Vorschrift für den Brandschutz in Gebäuden? Oder die genannten Bauvorschriften?
GB 50016-2014 „Vorschriften für den Brandschutz bei Gebäudeplanung“ – es ist ratsam, je nach Branche nach entsprechenden Brandschutzvorschriften für diese Branche zu suchen. Falls keine solchen Vorschriften vorhanden sind, kann man sich an diese Norm halten.
Ich finde das nicht wirklich praktikabel. In Hochtemperaturöfen besteht die Möglichkeit eines Wasserstofflecks. Zwischen dem Verteilraum und dem Kesselraum müssen daher explosionsgeschützte Wände eingebaut werden. Die sogenannten Hohlwände sind auf keinen Fall geeignet. Zudem darf es keine Türen geben, durch die man vom Verteilraum in den Kesselraum gelangen kann.