Wertvolle, zur Aufbewahrung geeignete Mittel für die Wasserreinigung
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(1) Allgemeine Anforderungen an Mittel und Materialien zur Aufbereitung von Trinkwasser: (1) Die zur Aufbereitung von Trinkwasser verwendeten Flockungsmittel und Hilfsstoffe dürfen keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen haben. Wasserbehandlungsmittel für die Behandlung von Wasser in der Industrieproduktion dürfen keine Bestandteile enthalten, die der Produktion schaden. (2) Reinigungsmittel für Wasser sollten vor der Verwendung nach ihrer Erstzulieferung sowie nach längerem Lagern auf ihre Qualität überprüft werden. (3) Alle chemischen Behandlungsmittel und Materialien, die für Trinkwasser verwendet werden, müssen einer Hygienerisikobewertung unterzogen werden, oder der Hersteller des Mittels muss einen von einer zuständigen Prüfstelle ausgestellten Sicherheitsbericht liefern. (4) Anforderungen an die Werte von schädlichen Stoffen: ① Wenn die schädlichen Stoffe, die durch chemische Behandlungsmittel im Trinkwasser entstehen, den in den „Vorschriften für die Qualität des Trinkwassers“ (2001) aufgeführten Stoffen entsprechen, dann beträgt der zulässige Grenzwert für diese Stoffe 10% des entsprechend festgelegten Grenzwerts. ②Wenn in den chemischen Behandlungsmitteln für Trinkwasser schädliche Stoffe enthalten sind, die in den „Vorschriften zur Qualität des Trinkwassers“ (2001) nicht festgelegt sind, kann man sich an entsprechenden nationalen und internationalen Standards orientieren. Die zulässige Konzentration dieser Stoffe beträgt 10% der zulässigen Grenzkonzentration. (II) Häufig verwendete Mittel und Materialien zur WasseraufbereitungIn der folgenden Tabelle sind die häufig verwendeten Mittel und Materialien zur Wasseraufbereitung aufgeführt.
**Name des Rohstoffs** | **Prüfparameter** | **Qualitätsstandards und Prüfmethoden**
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Aluminiumsulfat | Aluminiumoxid, Eisen, wasserunlösliche Stoffe, pH-Wert, Arsen, Schwermetalle | HG2227–91
Kaliumaluminiumsulfat | Kaliumaluminiumsulfat, Schwermetalle, Eisen, Arsen, gebundenes Wasser | HG/T2565–94
Kristallines Aluminiumchlorid | Kristallines Aluminiumchlorid, Eisen, wasserunlösliche Stoffe, pH-Wert, Arsen, Schwermetalle | ZBG77001–90
Anhydritisches Eisenchlorid | Eisenchlorid, Eisensulfat, freie Säuren, Arsen, unlösliche Stoffe, Blei | GB4482–93
Eisenchloridlösung | Eisenchlorid, Eisensulfat, freie Säuren, Arsen, Blei, Dichte, wasserunlösliche Stoffe | GB4483–93
Eisensulfat | Eisensulfat, Titandioxid, freie Säuren, Arsen, Blei, wasserunlösliche Stoffe | GB 10531–89
Polymerisiertes Aluminiumchlorid | Wasserunlösliche Stoffe, pH-Wert, Aluminiumoxid, Alkalität | GB 15892–1995
Polymerisiertes Eisensulfat | Dichte, Gesamtmenge an Eisen, Reduktionsfähigkeit, pH-Wert, Alkalität, Arsen, unlösliche Stoffe, Blei | GB 14591–93
Polymerisiertes Aluminium-Eisenchlorid | Aluminiumoxid, Alkalität, Eisenoxid, wasserunlösliche Stoffe
Polyacrylamid | Feststoffgehalt, Ionenkonzentration, Löslichkeit, Molekulargewicht, freie Monomere
Kalk | Calciumoxid, Magnesiumoxid, wasserunlösliche Stoffe, Eisenoxid, Aluminiumoxid
Natriumcarbonat | Gesamtkaliumgehalt, Chloride, Sulfate, Eisen, wasserunlösliche Stoffe, Kaliumgehalt nach Verbrennung | GB210–89
Natriumsilikat | Natriumoxid, Siliziumdioxid, relative Dichte, Anzahl der Schichten, Eisen, wasserunlösliche Stoffe | GB4209–84
Sulfursäure | Sulfursäuregehalt, Aschegehalt, Transparenz, Farbintensität, Eisen, Arsen, Blei | GB 534–89
Flüssiges Chlor | Chlorgehalt, Wassergehalt | GB 5138–85
Holzkohle als Aktivkohle | Jodadsorptionswert, Entfärbungskraft gegenüber Methylblau, Festigkeit, Korngröße, Verdichtung | GB/T 13804.2–1999
Kohlekohle als Aktivkohle | Jodadsorptionswert, Entfärbungskraft gegenüber Methylblau, Festigkeit, Korngröße, Verdichtung | GB/T 7701.4–1997
Quarzsand als Filtermaterial sowie Trägermaterial | Zerstörungsgrad und Abnutzungsgrad, Schlammgehalt, Dichte, Gewichtsverlust nach Verbrennung, Korngröße, Salzlöslichkeit | GJ24•1–88
Braunkohle (Steinkohle) | Zerstörungsgrad und Abnutzungsgrad, Dichte, Schlammgehalt, Korngröße, Salzlöslichkeit | GJ24•2–88
Magnetit als Filtermaterial | Schlammgehalt, Dichte, Korngröße | GJ24•3–88
Natürlicher Manganstein als Filtermaterial sowie Trägermaterial | Mangangehalt, Dichte, Salzlöslichkeit, Zerstörungsgrad und Abnutzungsgrad, Schlammgehalt, Korngröße | CJ/T3041–1995
**II. Anorganische Salzpolymere**
**(I) Polymerisiertes Aluminiumchlorid**
Polymerisiertes Aluminiumchlorid wird auch als basisches Aluminiumchlorid bezeichnet. Die chemische Formel lautet m, wobei n eine beliebige ganze Zahl zwischen 1 und 5 ist. m selbst ist eine ganze Zahl, die ≤10 beträgt. Diese Formel beschreibt ein Polymer aus m Al2(OH)nCl6-n-Monomeren (auch als Hydroxylaluminiumchlorid bezeichnet). Daher ist Aluminiumchloridpolymer tatsächlich ein anorganischer Hochmolekülpolymer. Das Verhältnis von OH- zu Al3+ in der Molekülformel hat einen großen Einfluss auf die Koagulationswirkung. Dieses Verhältnis wird in der Regel durch die Basizität B ausgedrückt. Wenn beispielsweise n=4 ist, dann sollte das flüssige polymerisierte Aluminiumchlorid mindestens 10 % Al2O3 enthalten, die Basizität B sollte zwischen 50 % und 85 % liegen, und der Anteil an unlöslichen Stoffen sollte über 0,5 % betragen. Polyaluminiumchlorid weist eine gute Koagulationswirkung bei hohem und niedrigem Trübungsgrad, hoher Farbstärke sowie bei kaltem Wasser auf. Es bildet Flocken (auch als Aluminaflocken bezeichnet) schnell, und diese Flocken sind groß und schwer, wodurch sie leicht abscheiden können. Die Menge, die zugegeben werden muss, ist geringer als bei Aluminiumsulfat. Zudem liegt das geeignete pH-Bereich in einem weiten Bereich zwischen 5 und 9. Es ist außerdem möglich, je nach Qualität des zu behandelnden Wassers den optimalen Polyaluminiumchlorid herzustellen – was bei Aluminiumsulfat nicht möglich ist. Die Menge, die hinzugefügt wird, sollte auch nicht zu groß sein – sonst wird das Wasser trüb. Der Koagulationsmechanismus von polymerisiertem Aluminiumchlorid ist dem von Aluminiumsulfat ähnlich. Unabhängig davon, in welcher Form das Aluminiumsalz zugegeben wird, existiert es im Wasser nicht in Form von reinen Al3+-Ionen. Vielmehr kommt es hauptsächlich in Form von Verbindungen des dreiwertigen Aluminiums vor – nämlich als hydratisierte Aluminiumkomplexe Al(H2O)63+. Wenn der pH-Wert