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Ich möchte fragen, ob in dieser Situation Material 316L verwendet werden kann: Da wir eine Prozessverbesserung vornehmen wollen, soll der Reaktor von Glas auf Metall umgestellt werden. Ich würde gerne fragen, ob in diesem Fall Material vom Typ 316L verwendet werden kann. Reaktionsbedingungen: 150 Grad, Vakuum von 0,1 MPa; das korrosive Medium ist Essigsäure. Etwa 320 Grad, Normaldruck, Korrosionsmittel: Ölsäure. Im gesamten Reaktionslösungsmittel: Keine Chlorionen. Bei der aktuellen Herstellungsweise werden Glasreaktoren verwendet, wobei die Rührwerke aus 316L-Material bestehen. Nach 3 Monaten Nutzung: Gewichtsverlust des Rührwerks: 0,1 %. Kann man in dieser Situation einen Reaktor aus 316L-Material verwenden?
Habe gerade einen Beitrag gelesen: 【Gespräch mit dem Leiter der Abteilung für korrosionsbeständige Metalle】 Essigsäure! Du kleiner Kerl, du bist ja wirklich unverschämt! Wer kann es sonst noch herunterbringen? http://bbs.hcbbs.com/thread-1559963-1-1.html (Quelle: HaiChuan Chemie-Forum) Im Artikel wird erwähnt, dass 316 der Korrosion durch Essigsäure nicht standhält
150-Grad-Acetat eignet sich nicht mehr für 316L – man sollte an Verbundstahl 2205 denken
• Hastelloy C-276 • Mitglieder der Hastelloy-B-Reihe: z. B. Hastelloy B2 oder Hastelloy B3 (Vermeidung von Sauerstoffgehalt über 50 ppm sowie Oxidationsmitteln) • Zink (das Beste :)
Man hat zuvor an Hastelloy gedacht, aber das ist zu teuer. Deshalb wird zunächst mit 316L begonnen
Empfohlen werden 2205 oder 2507
Die Temperatur liegt bereits über 250 Grad, daher eignet sich 2205 nicht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Anhui Dabang Anti-Corrosion am 26.10.2016 um 09:39 bearbeitet. Es handelt sich dabei um Phasenstahl – er ist hitzebeständig und korrosionsresistent. Die Leistung ist geringer als bei Titan, doch der Preis ist niedriger. Passend für Ihre Betriebsbedingungen.