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Liebe Seefreunde, ich lerne derzeit etwas über Gaskessel und habe festgestellt, dass einige Unternehmen behaupten, ihre Wirkungsgrad liege über 100 % – auf den Unterlagen steht dabei 100,3 %. . . Obwohl einige Erklärungen sich auf den niedrigen Heizwert beziehen, bedeutet das doch, dass die Energieerhaltungsgesetz nicht gilt. . . Könnten Sie das bitte so erklären?
Tatsächlich gibt es bei den Kesselwerken eine Konzeptumstellung. Die Effizienz des Kondensators wird ebenfalls dem Kessel zugeschrieben, doch für das Kesselsystem wird sie nicht vollständig genutzt. Woher kommt die zusätzliche Energie? Zählt die Energie für die Lüftungsanlagen und die Energie für die Wasserpumpen dazu? Es gibt noch ein weiteres Konzept, nämlich den Unterschied zwischen der Wassertemperatur bei den thermischen Berechnungen der Heizkessel und der tatsächlichen Wassertemperatur beim Zuführen des Wassers
Kannst du das noch etwas genauer erklären, Kumpel? Ich habe mit einigen Leuten gesprochen – die Effizienz des Kessels liegt bei 96 %. Das ist eine enorme Differenz.
Nun ja … um es direkt zu sagen: Effizienz des Kessels selbst 90 % + Luftvorbereiter 6 % + Kondensator 7 % = insgesamt 103 %
Komm rein und lerne* es mal, haha, es gibt sogar Leute, die Begriffe so verdrehen.
So etwas höre ich zum ersten Mal, schau mal rein :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wangt765 am 7.1.2017 um 20:34 bearbeitet. Typischer Begriffstausch. Er vergleicht damit den Niedrigwert des Heizwerts – und dieser Niedrigwert wird unter der Annahme gemessen, dass die Wärme des Wasserdampfs in den Abgasen nicht zurückgewonnen wird. Daher liegt der Wert nach einer gewissen Kondensation sicherlich über 100%
Das kann doch nicht sein, es gibt keinen Rauchabzug – die Temperatur beim Rauchabzug beträgt 40 Grad. Wie ist das möglich?