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Kürzlich gab es ein Projekt mit einer Wasserstoffisierungsstufe. Nach der Isierung enthält der Wasserstoff organische Bestandteile sowie weitere Verunreinigungen. Nach der Reinigung wird der Wasserstoff wiederverwendet. Es ist notwendig, regelmäßig oder unregelmäßig einen Teil des Wassersstoffs abzuleiten – derzeit wird mit einem Abfluss von 40 Nm3/Stunde gerechnet. Zudem gibt es Sicherheitsventile, die einen weiteren Teil des Wassersstoffs ablassen. Es wird darüber nachgedacht, die Abgase mittels einer Flamme zu verbrennen. Derzeit gibt es Vorschläge, sie direkt abzulassen – vorausgesetzt, die Schadstoffe sind nach der Reinigung im zulässigen Bereich. Frage: Kann es direkt abgegeben werden? Wie kann bei direkter Emission Sicherheit gewährleistet werden?
Direkte Emissionen sind eine unverantwortliche Vorgehensweise; es wird empfohlen, sie direkt zu verbrennen
Bei direktem Feuer der Fackel muss man, wenn es zu Emissionen kommt, etwas Dampf hinzufügen~~~~
Ressourcenverschwendung; Direkter Ablauf kann zu Bränden und Explosionen führen; daher darf er nicht direkt abgeleitet werden.
Es darf nicht direkt abgegeben werden; es kann in einen Gaskocher zur Verbrennung eingespeist werden. Die Abgase aus der Herstellung von Wasserstoff aus Methan werden wiederum in einen Ölkocher zur Verbrennung eingespeist.
Es ist in Ordnung, wenn der Schornstein etwas höher ist. Bei Wasserstoff macht es nichts aus, wenn eine geringe Menge ausgestoßen wird – Wasserstoff sammelt sich schließlich in den oberen Schichten der Atmosphäre.
Vielen Dank für Ihre Anregungen. Ich suche derzeit nach Herstellern von Fackeln und bitte sie um Hilfe bei der Abwicklung
:Unser Unternehmen hat direkt eine PP-Leitung angeschlossen, die bis zum höchsten Punkt der Anlage reicht. Dadurch wird das Überdruckgas abgelassen – pro Stunde werden dabei etwas mehr als zehn Kilogramm Gas abgegeben
Gemisch aus Wasserstoff und Stickstoff wird ausgestoßen; Wasserstoff gilt nicht als Schadstoff und gelangt in die Atmosphäre – die Schwerkraft der Erde kann den Wasserstoff nicht festhalten
Direkter Abfluss ist kein Problem, der Reaktor ist mit einem Gas- und Flüssigkeitsgetrenner verbunden, es gibt einen Wassersperre 1 und eine Wassersperre 2 – somit kann man direkt ablassen. Der Betrieb verläuft bereits seit fünf Jahren sicher. Allerdings lässt sich das Problem mit den unangenehmen Gerüchen nicht lösen. Im Jahr 2022 wurde ein RTO angeschlossen