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Liebe Seeleute, wie wird der sich ändernde Wasserdampfgehalt berechnet? Welche Hersteller werden für die Online-Messgeräte zur Bestimmung des Wasserdampfgehalts verwendet, und wie ist ihre Leistung?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 2016-5-25 05:59 bearbeitet. Als Beispiel: Der Druck des Wasserkohlenstoffs beträgt 3,40 MPa (Nenndruck). Die Temperatur des Wasserkohlenstoffs liegt bei 214,8 °C. Der Durchflussmenge des feuchten Wasserkohlenstoffs entspricht 180.000 Nm³/Stunde. Das Verhältnis von Wasserdampf zu restlichem Gas ergibt sich wie folgt: Aus der Tabelle zur Beziehung zwischen Satztemperatur und -druck von Wasserdampf geht hervor, dass bei 214,8 °C der Satzdruck des Wasserdampfs 2,0 MPa (Nenndruck) beträgt. Wasserdampfverhältnis = Druck des gesättigten Wasserdampfs / Druck des Wasser-Gas-Gemischs = (2,0 + 0,1) / (3,4 – 2,0 + 0,1) = 1,4. Online-Messgeräte zum Erfassen des Wasserdampfverhältnisses werden in Umwandlungsanlagen nur selten eingesetzt. Man findet solche Geräte beispielsweise bei Prozessen wie der mittleren oder vollständigen Umwandlung, bei der Herstellung von Gas aus Wasserstoff und Kohle sowie bei der Schwefelresistente Umwandlung bei der Gasifizierung von Pulverkohle. Doch es gibt keine Beispiele dafür, dass Online-Messgeräte zum Messen des Wasserdampfverhältnisses eingesetzt werden – es ist also nicht notwendig, sie einzubauen.
Gibt es eine Formel, mit der das Wasserdampfverhältnis berechnet werden kann, ohne auf eine Tabelle zur Abgleichung der Dampftemperatur zurückgreifen zu müssen?
Auf dem DCS-Bildschirm wird mithilfe von Software das Wasserdampfverhältnis berechnet. Weiß jemand von Ihnen, wie das geht – und wie ist die Funktionsweise?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 654262293 am 11.03.2022 um 19:16 bearbeitet
Bei Yunnan Dade gibt es eine DCS-Anzeige, du kannst danach fragen
Bei dieser Temperatur ist das gesättigte Dampfdruck des Wassers geteilt durch den Gesamtdruck abzüglich des gesättigten Dampfdrucks des Wassers
Der tatsächliche Wasserdampf-Gas-Verhältnis ist höher als das berechnete Wert, da es sich nicht um ein ideales Gas handelt. Deshalb muss der berechnete Wert noch durch einen Kompressionsfaktor geteilt werden. Den genauen Wert findet man in Lehrbüchern zur Chemieingenieurwissenschaft – in der Regel liegt er bei etwa 0,8